Hallo zusammen,
in den letzten Wochen haben wir vermehrt Anrufe bzgl. der optischen TAN-Verfahren. Bei vielen Systemen funktioniert die Erkennung der TAN nur sehr unzuverlässig. Fast alle Anrufer bei uns sind Unternehmenskunden, also nur ein ganz wenige Privatkunden.
Ich habe mich deshalb mal mit zwei bekannten Bankern (beide Firmenkundenberater bei unterschiedlichen KIs) über Online-Banking und die angebotenen Sicherheitsverfahren unterhalten. Einer der Bankberater brachte an, dass seine Kunden alle Chip-TAN von ihm "verordnet" bekämen. Auf die Frage, warum, meinte er, der Kunde wäre dann flexibel und könnte überall seine Bankgeschäfte durchführen und außerdem wäre das die "vorgegebene Linie" der Fachabteilung.
Der andere Banker erwiderte, dass er nicht einen Kunden (es ging nur um Firmen- bzw. Gewerbekunden) hätte, der ausserhalb seiner eigenen 4 Wände (sprich: Büro, Homeoffice etc.) seine Bankgeschäfte erledigen würde und er deshalb seinen Kunden aus Sicherheitsgründen den Einsatz einer Software in Verbindung mit einer HBCI-Chipkarte bzw. EBICS empfiehlt. Zumal diese Kunden auch bereit wären, die Mehrkosten (Chipkartenleser und Karte) zu bezahlen.
Hierzu hätte ich nun ein paar Fragen:
Wieviele Firmen- bzw. Gewerbekunden brauchen denn wirklich diese vielbesagte Flexibilität, ihre geschäftlichen Bankgeschäfte von überall ausführen zu können?
Wieviele dieser Kunden nutzen Browser-Banking zur Zahlungsverkehrsabwicklung?
Warum erhalten diese Kunden z.B. optische TAN-Verfahren und nicht HBCI-Chipkarte oder EBICS?
Viele Grüße aus dem Allgäu
Stefan Balk
in den letzten Wochen haben wir vermehrt Anrufe bzgl. der optischen TAN-Verfahren. Bei vielen Systemen funktioniert die Erkennung der TAN nur sehr unzuverlässig. Fast alle Anrufer bei uns sind Unternehmenskunden, also nur ein ganz wenige Privatkunden.
Ich habe mich deshalb mal mit zwei bekannten Bankern (beide Firmenkundenberater bei unterschiedlichen KIs) über Online-Banking und die angebotenen Sicherheitsverfahren unterhalten. Einer der Bankberater brachte an, dass seine Kunden alle Chip-TAN von ihm "verordnet" bekämen. Auf die Frage, warum, meinte er, der Kunde wäre dann flexibel und könnte überall seine Bankgeschäfte durchführen und außerdem wäre das die "vorgegebene Linie" der Fachabteilung.
Der andere Banker erwiderte, dass er nicht einen Kunden (es ging nur um Firmen- bzw. Gewerbekunden) hätte, der ausserhalb seiner eigenen 4 Wände (sprich: Büro, Homeoffice etc.) seine Bankgeschäfte erledigen würde und er deshalb seinen Kunden aus Sicherheitsgründen den Einsatz einer Software in Verbindung mit einer HBCI-Chipkarte bzw. EBICS empfiehlt. Zumal diese Kunden auch bereit wären, die Mehrkosten (Chipkartenleser und Karte) zu bezahlen.
Hierzu hätte ich nun ein paar Fragen:
Wieviele Firmen- bzw. Gewerbekunden brauchen denn wirklich diese vielbesagte Flexibilität, ihre geschäftlichen Bankgeschäfte von überall ausführen zu können?
Wieviele dieser Kunden nutzen Browser-Banking zur Zahlungsverkehrsabwicklung?
Warum erhalten diese Kunden z.B. optische TAN-Verfahren und nicht HBCI-Chipkarte oder EBICS?
Viele Grüße aus dem Allgäu
Stefan Balk
): Keiner unserer Firmenkunden hat den Anspruch, unser Browserbanking von unterwegs vorzunehmen. Ich befürchte, da muss schon eher mal der PC daheim herhalten, wenn er nicht im Büro ist.