Hallo Jungs und Mädls,
hallo @willhuhn,
wie kann es zu doppelten Datenbank-Einträgen kommen?
Ich habe Hibiscus Server-Version: 2.9.0-nightly [Build: 132]
Folgende Fehler habe ich festgestellt:
Wir haben jetzt Datensätze von Kunden drin, wo auf der Passiva 800 EUR gefordert sind, und auf der Aktiva 3.000 EUR verbucht wurden.
Da wir automatisierte Systeme verwendenden, hatte unser System vollautomatisch eine Rückbuchung von 2.200 EUR veranlasst.
Uns ist das erst jetzt aufgefallen, da unsere BWA nicht mit dem Konto übereinstimmte. Wir hatten dann nach fälschlichen Überweisungen gesucht und die automatisierten Rückbuchungen ausfindig gemacht.
Jetzt müssen wir unserem Kunden hinterherrennen, dass wir unser Geld wieder bekommen, und das ist nicht gerade wenig.
Die Frage die sich mir stellt:
Liegt das Problem an der Datenanlieferung von VR-BANK?
Liegt das Problem bei der Auswertung in HIBISCUS?
Wie können wir das Problem abstellen, dass es nicht erneut zu falschen Rücküberweisungen kommt?
Die fehlerhaften Datensätze habe ich gespeichert und in ein Spreadsheet exportiert. Der Programmierer von HIBISCUS kann sich die Daten gerne ansehen, falls er das möchte.
hallo @willhuhn,
wie kann es zu doppelten Datenbank-Einträgen kommen?
Ich habe Hibiscus Server-Version: 2.9.0-nightly [Build: 132]
Folgende Fehler habe ich festgestellt:
- Manchmal IBAN oder Kontonummer in "empfaenger_konto"
- Statt BIC auf einmal BLZ drin
- Zweck1, Zweck2 und Zweck3 unterscheiden sich. Manchmal ist in den drei Feldern unser Verwendungszweck aufgeteilt auf drei Spalten. Manchmal ein Maschinen-Format mit EREF+xxx KREF+DATUM MREF usw.
Wir haben jetzt Datensätze von Kunden drin, wo auf der Passiva 800 EUR gefordert sind, und auf der Aktiva 3.000 EUR verbucht wurden.
Da wir automatisierte Systeme verwendenden, hatte unser System vollautomatisch eine Rückbuchung von 2.200 EUR veranlasst.
Uns ist das erst jetzt aufgefallen, da unsere BWA nicht mit dem Konto übereinstimmte. Wir hatten dann nach fälschlichen Überweisungen gesucht und die automatisierten Rückbuchungen ausfindig gemacht.
Jetzt müssen wir unserem Kunden hinterherrennen, dass wir unser Geld wieder bekommen, und das ist nicht gerade wenig.
Die Frage die sich mir stellt:
Liegt das Problem an der Datenanlieferung von VR-BANK?
Liegt das Problem bei der Auswertung in HIBISCUS?
Wie können wir das Problem abstellen, dass es nicht erneut zu falschen Rücküberweisungen kommt?
Die fehlerhaften Datensätze habe ich gespeichert und in ein Spreadsheet exportiert. Der Programmierer von HIBISCUS kann sich die Daten gerne ansehen, falls er das möchte.