Hallo,
kennt sich hier jemand mit der Programmarchitektur von SFirm aus? Als SFirm-Admin in einem mittelständischen Unternehmen bin ich sowieso schon Leid gewohnt. Wenn man denkt, man hat schon alles gesehen, setzt das Programm immer noch einen drauf.
Dass die Software im Kern 25 Jahre alt ist und lahm wie eine Schnecke, ist ja kaum zu bezweifeln. Ich frage mich aber, warum SFirm mit "nur" 20 Clients einen SMB Gesamtdatendurchsatz zum Server von 200 - 300 GB am Tag produziert. Wir haben natürlich einige Konten und Gesellschaften dort, aber nun auch keine hunderte.
Da unsere SFirm Anwender verteilt arbeiten (Home Office, Außenstandorte), sind 300 GB am Tag für eine einzige Software und 20 Clients schon relativ viel des Guten. Ich nehme an, dass es hier keine Möglichkeit gibt, das zu optimieren? Außer natürlich, VDI am selben Standort zu hosten wie SFirm. Allerdings birgt auch das wieder administrativen Overhead.
Ich frage primär interessehalber - eine Banking-Software, die größtenteils Datenbank- und dokumentenbasiert arbeitet, sollte keine 300 GB am Tag von und zu Clients übertragen.
VG
kennt sich hier jemand mit der Programmarchitektur von SFirm aus? Als SFirm-Admin in einem mittelständischen Unternehmen bin ich sowieso schon Leid gewohnt. Wenn man denkt, man hat schon alles gesehen, setzt das Programm immer noch einen drauf.
Dass die Software im Kern 25 Jahre alt ist und lahm wie eine Schnecke, ist ja kaum zu bezweifeln. Ich frage mich aber, warum SFirm mit "nur" 20 Clients einen SMB Gesamtdatendurchsatz zum Server von 200 - 300 GB am Tag produziert. Wir haben natürlich einige Konten und Gesellschaften dort, aber nun auch keine hunderte.
Da unsere SFirm Anwender verteilt arbeiten (Home Office, Außenstandorte), sind 300 GB am Tag für eine einzige Software und 20 Clients schon relativ viel des Guten. Ich nehme an, dass es hier keine Möglichkeit gibt, das zu optimieren? Außer natürlich, VDI am selben Standort zu hosten wie SFirm. Allerdings birgt auch das wieder administrativen Overhead.
Ich frage primär interessehalber - eine Banking-Software, die größtenteils Datenbank- und dokumentenbasiert arbeitet, sollte keine 300 GB am Tag von und zu Clients übertragen.
VG