Hallo,
Zitat geschrieben von ksinbln
Zu erwähnen ist noch, dass mit der Software ca. 200 Konten verwaltet werden ... Ist die Software für solche Größenordnungen überhaupt geeignet?
es gibt herstellerseitig keine Kontengrenze, aber ich denke, diese Größenordnungen kommen eher selten bei SMB-Nutzern vor.
Zwecks Performance-Tuning würde ich zwei Dinge tun:
1. Die Statusprotokolle mal leeren (Ausgangskorb => Statusprotokoll => Leeren) und dort die Option der automatischen Löschung aktivieren (ebenda den Button "Einstellungen" drücken).
2. Diesen Vorschlag aufgreifen:
Zitat geschrieben von ksinbln
b) Kann man von der Datenbank irgendwie ältere Jahrgänge in ein Archiv abspalten, sodass sie kleiner wird und das Archiv beim Anmelden aber trotzdem auch als Datenbank ausgewählt werden kann?
Dazu hast Du 2 Varianten:
a) Die aufwändige, saubere Variante: Lege eine neue Datenbank an, richte dort die Konten neu ein, übernimm durch Export/Import (unter Extras - StarMoney-Format wählen!) höchstens das Adressbuch von der alten in die neue Datenbank und arbeite ab einem Stichtag, z.B. 1.1., mit der neuen Datenbank weiter.
b) Falls Du keine Lust hast, die ganzen Konten neu einzurichten, kannst Du auch zunächst eine 1:1-Kopie der bestehenden Datenbank anlegen (die liegt im profil/document-Ordner und besteht aus mehreren Dateien, die vor dem Punkt gleich heißen, aber andere Endungen haben), benennst die Kopien meinetwegen in "Archiv_bis_2008" um, klickst dann in SMB's Datenbankanmeldung auf "Übernehmen", übernimmst die Sicherungskopie in die Datenbankauswahlliste und kannst fürderhin zwischen beiden Datenbanken beim Programmstart auswählen. Nun startest Du die "Live"-Datenbank und speckst diese ab (z.B. indem Du alte Kontoumsätze vor 2009 löschst - das geht je Konto einzeln durch Öffnen des KOntos in der Kontenliste, markieren des jüngsten Umsatz, bis zu dem die Daten gelöscht werden sollen und Klick auf "Entfernen bis".
3. Ach ja: Ein Blick auf die Konfig. Deines Virenscanners lohnt auch - nimm mal den SMB-Ordner vom Hintergrundwächter aus, das bringt auch manchmal einiges.
Otto