Zitat geschrieben von the_watcher
Ich habe jetzt erfahren, dass ich die Verfahren wie PIN/TAN, HBCI, FTAM, EBICS erläutern soll, was ich auch gemacht habe. Zusätzlich noch Phishing, Pharming usw.
Jetzt habe ich eine allgemein Frage: Unter was ordnet man die vorhin genannten Verfahren genau ein also ein Überbegriff.
Im Sparkassen-System nennen sich diese Verfahren "Sicherungsmedien" oder "Legitimationsmedien" oder "Legitimationsverfahren".
Grund: die genannten Verfahren haben alle unterschiedliche Ausprägungen, wie und mit welchen Gegenständen und auf welche Weise sich ein Benutzer/Teilnehmer gegenüber dem Banksystem legitimiert (bzw. seit PSD "identifiziert").
"Zugangskanäle" würde ich es deshalb nicht nennen, weil PIN/TAN und HBCI auf gleiche Weise Zugang finden können (FinTS Schnittstelle), genauso wie FTAM und EBICS (Tunneling und Wählverbindung möglich). Die Verschlüsselungen sind auch nicht großartig unterschiedlich.
Allerdings kommt es sehr darauf an, auf welcher Ebene Du die vier Dinge betrachtest.
Kommst Du von der physikalischen Ebene, also welcher Draht führt wohin?
Kommst Du von der logischen Ebene, also welches System kommuniziert über welches mit welchem?
Oder kommst Du von der Benutzerebene, also was muss der Benutzer tun, um eine gültige Überweisung abzuliefern?
Du wirst aus allen drei Betrachtungswinkeln andere Begriffe zur Unterscheidung dieser vier Varianten finden.