Achso, noch eines: Das SDK enthaelt mehrere Anteile: um einen ein Framework-Verzeichnis, das man einfach in sein eigenes Bundle kopieren kann. Dies enthaelt die Pfade (otool -L) so, dass die Anwendung sie auch findet, wenn sie dagegen gelinkt ist (das ist das mit "@executable....").
Dieser Teil enthaelt die Plugins etc, also alles das, was die Anwendung mitliefern muss, wenn man sie bundled.
Der andere Teil enthaelt die Bibliotheken inclusive der Headerdateien etc. Das ist der Teil, gegen den man beim Bauen der Anwendung verwendet. Er enthaelt z.B. keine Plugins sondern nur die Bibliotheken, gegen die man tatsaechlich linkt (Plugins werden ja nachgeladen, nicht gelinkt).
Hintergrund: Man moechte eventuell nicht mit seiner Anwendung die ganzen Header-Dateien bundlen, denn die sind ja zum Betrieb der Anwendung nicht noetig, vergroessern das Bundle nur unnoetig.
Ich koennte nun natuerlich ein SDK zusammenstellen, wo tatsaechlich alles - inclusive Header - in einem Framework steckt, aber dann muesstest Du wieder auseinanderklabuestern, was davon in das Bundle muss und was nicht.
Deswegen habe ich diese zwei Anteile: Einen gesaeuberten, und einen, den man zum Kompilieren und Linken benoetigt.
Optimal ist das ganze natuerlich noch nicht, aber ich habe gerade erst angefangen, mich mit den Macs zu beschaeftigen, und fuer meine Zwecke funktioniert das so bisher recht gut.
Gruss
Martin
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