Moin,
zunächst: Diese FAQ habe ich gelesen:
http://www.onlinebanking-forum…highlight=
Ich suche nach dem besten optischen Lesegerät für die Flackergrafik beim SmartTan Verfahren. Der Kobil TAN Optimus Comfort Leser von meiner Bank ist da nicht der Bringer.
http://www.kobil.com/fileadmin…712_de.pdf
Wünschenswert wären beispielsweise rutschfeste Füße bei flächiger Auflage auf dem Monitor. Zudem ist er ist ziemlich langsam und man muss die Anzeige im Auge behalten. Zusätzlich zur Anzeige wären daher akustische Hinweise aus einem Pieper (ein solcher verbraucht kaum Strom) hilfreich z.B.:
* Ein Erfolgs-Laut (aufsteigende Tonhöhe) aus dem Pieper nach erkannter Lesbarkeit des Flackercodes und Aufnahme der Kommunikation
* Ein Fail-Laut (absteigende Tonhöhe), wenn die Kommunikation vor dem Ende der übertragung unterbrochen wird.
Diese beiden Meldungen machen klar, ob die Übertragung zwischen Monitor und Gerät funktioniert oder ob man daran noch tunen muss
* Ein Tusch, wenn die Übertragung erfolgreich abgeschlossen wurde.
Bei der Recherche fand ich diesen Artikel:
http://www.cczwei.de/index.php?id=blog&blogid=956
Da wird der Gemalto Ezio TAN empfohlen, der schon aus 5 Zentimetern Entfernung lesen soll, was auch das Problem der Touchscreens adressieren sollte. Zudem soll er blitzschnell sein.
http://www.oberbank.de/OBK_web…dchipt.pdf
Welcher Leser ist aus der Erfahrung der hiesigen Spezialisten der beste Leser und wo kann man ihn online beziehen? Bitte verweist mich nicht an meine örtliche Bank. Die Mitarbeiter sind zwar sehr nett, haben aber Probleme, sobald etwas außerhalb des Standards laufen soll.
Sind Verfahren - beispielsweise mit Kamerafunktion - in der Mache, die somit an Touchscreens nutzbar sind und auch ansonsten praktikabler wären? Einfache Kamera-Chips, die für fünf flackernde Punkte vollkommen ausreichen, kosten heute unter einem Euro. (Komplette Webcams mit LED Beleuchtung bekommt man in China schon für drei Euro.)
http://www.ebay.de/itm/6-LED-5…4163262161
Ich denke da auch an die vielen älteren Menschen, die unter Tremor (zitternden Händen) leiden. Auch solche User, für die die Internet Nutzung durchaus kein Problem darstellt, kommen zunehmend in dieses Alter.
Bei meiner Bank muss man das Verfahren am Schalter der zuständigen Filiale beantragen. Das ist OK so und nicht zu kritisieren. Es vermittelt sich aber einem das Gefühl, als ob die Frontleute noch nie einen optischen Leser verwendet haben. Denn schon beim Beschreiben des Auflegens auf den Bildschirm schienen auch die mit einbezogenen Front-Kollegen hilflos. Auch scheinen sie noch nie einen solchen Leser ausgegeben haben. Offensichtlich ist das hier auf dem Land bei der Konkurrenz kaum besser, wie ich heraus gefunden habe. Bei jeder Bank musste man erst jemand aus dem Hinterzimmer holen und teilte mir dann nach einigem Telefonieren mit, dass man den Leser erst bestellen müsste. Welche Bezeichnung dieser Leser führt, konnte man mir in keinem der Fälle auch nach Telefonieren nicht sagen. Dabei sind die Zeiten, in denen der Filialbetrieb eine Nebenbeschäftigung war, auch hier vorbei. Jede Filiale betreut ein Einzugsgebiet mit mehren tausend Einwohnern.
Auch für die Berbeitung meines Zuganges musste zunächst herum telefoniert werden, bevor man wusste, wie es ging. Nach einigem Suchen wurde schließlich in irgendeinem Zimmer ein knülliger Umschlag gefunden, in dem sich ein mit Scheuerspuren versehenes aber noch funktionstüchtiges Gerät ohne Verpackung ohne Anleitung mit bereits in Betrieb genommener Batterie befand. Es wurde aber voll berechnet. Irgendwie ist es doch schon recht seltsam, wenn die gleiche Bankfiliale in Ihrem Schaufenster schöne analoge Sparschweine, Brieftaschen, Bücher und sonstigen Nippes rund ums Geld anbietet. Irgendwie bin ich mir sicher, dass die Mitarbeiter auf die Beratung bei deren Verkauf geschult sind.
Kann es denn tatsächlich sein, dass Internet Banking mit der optischen Schnittstelle auf dem Land so wenig verbreitet ist? Oder ist das nur bei den Bank Mitarbeitern so? Oder habe ich ausgerechnet immer die falschen Leute angetroffen? Würdet ihr abschätzen, dass an der nicht für den Wohnort zuständigen Hauptstelle ein besseres Fachwissen wahrscheinlicher wäre?
Ich habe schließlich meinen Kobil- Zweitleser bei einer sechshundert Kilometer entfernten Bank bestellt, in deren Online Shop sich dieser durch die Abbildung identifizieren ließ.
Es wäre vielleicht nicht das Schlechteste, wenn die Bankenverbünde aussagekräftige Online Shops betreiben würden oder einen existierenden Versender dazu bewegen könnten, eine solche Fachabteilung zu eröffnen. Zur Motivation könnte man auf den Bankseiten dorthin verlinken, was dann für den nötigen Umsatz zum Überleben sorgen sollte.