Ich meine den Link,
https://www.buhl.de/verbrauche…cht-nicht/
Zitat
Es passiert häufig: Der Geldbeutel ist weg – gestohlen, verloren oder einfach nur verlegt. Oder ein gieriger Automat hat die EC-Karte einfach eingezogen und gibt sie nicht wieder her. In jedem Fall müssen schnell die Karten gesperrt werden, damit keiner unerlaubt mit ihnen bezahlen kann. Ein Anruf bei der Bank, Karte sperren lassen und alles ist gut, das denken die meisten. Was kaum einer weiß: Das Lastschriftverfahren mit Unterschrift muss separat gesperrt werden bei KUNO.
Dort steht "muss" und dass die Karte von einem "gierigen Automaten" eingezogen wurde, was soll das für ein Gerät sein? Nur ein Geldautomat darf die Karte einbehalten und dann ergibt eine ELV-Sperre keinen Sinn.
Die Darstellung zum "Banken-Test" und der Kommentar empfinde ich halt als etwas einseitig, als ob die Banken Kuno totschweigen würden.
Verlorene Karte heißt in den allermeisten Fällen ist eine Karte eben nicht gestohlen, sondern verlegt oder verloren und es kommt eher selten zu Missbrauch (Konto beobachten!). Die Sperre der Bank wird natürlich durchgeführt, das gebietet die Vorsicht und natürlich auch die Vorschriften. Aber zur Polizei wird ein Kunde sicherlich geschickt, wenn die Karte gestohlen wurde oder missbräuchlich verwendet wird oder damit gerechnet werden muss.
Zum Verbrauchertipp: Unrechtmäßige Lastschriften ohne gültiges Mandat können länger als 8 Wochen zurückgeholt werden, nur online wird das nicht gehen, da man das begründen muss. 13 Monate wären also richtig. Natürlich will der Handel sowas nicht.
Zitat
Frage ist doch, warum die Parteien also Bankenverband/Banken und EHI/HDE keine Kooperation (Datenaustausch) eingehen.
Es gab doch mal das bankeigene POZ-Verfahren, dass eben der Handel kaum angenommen hat, weil die Pfennige für die Sperrprüfung oder die Telefongebühren zu teuer waren. Die Übertragung der Daten in eine "fremde" Tabelle würde ich allein datenschutzrechtlich kritisch sehen und natürlich haben die Banken ein eigenes Interesse daran, ein sicheres System, eben die chipgestützte PIN Zahlung zu stützen.
Nein, das Verfahren und ein Abgleich ergibt für mich keinen Sinn mehr und dafür brauch ich nicht mal meine Bankerbrille, sondern das sehe ich als Kunde so.
Ich finde es schon nervig, auf irgenwelchen gammeligen Mousepads oder Förderbändern zu unterschreiben.
Gruß
Raimund