Zitat geschrieben von infoman
Thematik eigentlich durch, weil festgefahren (jeder hat seinen Standpunkt - ist ja ok soweit)
Soweit liegen wir gar nicht auseinander, wir setzen nur unterschiedliche Schwerpunkte. Ich würde die PINs dann speichern, wenn die Banken 2FA auch fürs Login implementieren würden. Wäre ja ein Leichtes, einfach zusätzlich beim Login eine TAN abfragen, natürlich dann mit der Option die 2FA auch deaktivieren zu können, weil man als Geschäftskunde eben nicht jedes Mal eine TAN beim Login eingeben möchte. Dann würde auch einem Keylogger die PIN auch nichts bringen, da er die TAN ja nicht wieder benutzen könnte. Wenn man allerdings den Man-In-The-Middle hat, dann ist eh alles verloren.
Zitat geschrieben von infoman
die IBAN (bspw. im TAN Generator) wird ja dann nur abgenickt/durchgewunken, bezogen auf nachstehende Aussage
Zitat geschrieben von ds10
Wer hat schon sämtliche IBANs im Kopf?
das ist aber auch nicht Sinn der Sache oder?
Wenn Sicherheit zu unbequem wird, dann wird sie ignoriert. War das nicht bei Windows Vista so, da kamen ständig Bestätigungsdialoge so dass die irgendwann einfach mit OK angeklickt wurden, ohne überhaupt zu lesen was da steht. Heutige Analogie sind die Cookie-Warnungen, die nerven einfach nur, also klickt man auf OK ohne die Hinweise zu lesen.
Zitat geschrieben von msa
Gerade beim Überprüfen wird ja von Bankseite aus immer genannt, dass man die in der pushTAN-App oder SMS oder chipTAN-Leser angezeigten Empfängerkontodaten keinesfalls mit den Anzeigen auf dem Bildschirm gegenchecken soll, sondern immer mit den "Originaldaten auf der Rechnung".
Wird halt schwierig, wenn die Rechnung auch nur elektronisch vorliegt, da könnte ja auch ein geschicktes Programm immer eine falsche IBAN über die Anzeige der Rechnung legen oder beim Ausdrucken ändern. 100%ige Sicherheit gibt es eben nicht und vieles kann nur über Vertrauen laufen.