Mh, ja, nach Wechsel auf GTK2 läuft es wie gehabt ohne blödes Rumgescrolle.
Den Thread habe ich größtenteils ignoriert, weil ich keine Darstellungsfehler gesehen habe und das Programm an sich jetzt auch nicht wirklich gehangen hat, sondern sowohl nach Start als auch bei der Synchronisierung an sich gut interagierbar bleib. Nur die Kontensynchronisierung hing. Die Hibiscus-Startseite ist/war noch nie die Schnellste, aber das liegt eh nur an den vielen Elementen und Daten, die aus der Datenbank gelesen und verarbeitet werden müssen. Da gibt es für mich keinen großen Unterschied zwischen den Toolkit-Versionen. Die GTK3-Umstellung habe ich am Rand mitbekommen.
Na gut, wenn SWT die ganzen Events behandelt, dann kannst du dagegen eh nichts machen.
Für mich klingt es so, als ob Hibiscus auf die Log-Ausgabe synchronisieren, d.h. jeweils mit der Synchronisierung der Konten komplett warten würde, bis eine Zeile fertiggeschrieben ist. Auf den UI-Thread zu synchronisieren klingt aber irgendwie nach einer schlechten Idee, da dieser dann das Tempo angeben würde, obwohl andere Threads mit der Bearbeitung schneller fertig werden könnten. Die Log-Ausgabe ist so gesehen ja nur ein Zuckerl für den Benutzer. Würde man die blocken lassen und ignorieren (sofern dadurch keine Einträge verlorengehen), hätte es nur den Nachteil, dass die Nachrichten erst später angezeigt werden würden. Das ist doof, weil der User wissen müsste, dass er irgendwo scrollen muss, aber zumindest sollte in so einem Fall dann die Synchronisierung nicht komplett hängen. Spätestens nach einer erfolgreichen Synchronisierung wird das Hauptfenster ja sowieso aktualisiert und somit müssten auch die Log-Einträge zu sehen sein.
Vielleicht stelle ich mir das aber einfach zu einfach vor und der Knackpunkt liegt im Verlieren der nachfolgenden Datensätze, wenn man nicht auf das Schreiben des vorherigen gewartet hat.