Zitat geschrieben von mister_hardware
Danke für die Antwort, hab ich mir fast so gedacht. Gut, Frage 1 ist verschmerzbar, Frage 2 stört mich hingegen schon ziemlich undbei Frage 3 hat mir die Sparda kurz nach der Einführung von SecureApp auf Anfrage geantwortet, dass man in Kürze auch Banking-Software unterstützen möchte. Bei Sparda München geht SMS-TAN schon noch, kostet aber jede Überweisung bzw. SMS 0,15€
Einfach nur blöd.
Tja. Wenn man auf "anständiges" Onlinebanking Wert legt, muss man halt zu Banken gehen, die das auch anbieten. Dass N26 eine reine Hipster-Bank mit App-Fetischismus ist und mit den "herkömmlichen, altbackenen Mascheinenschnittstellen", noch dazu für "fremde" Programme nichts am Hut hat, ist ja wohl von vorneherein klar.
Was die SecureApp betrifft - diese Aussage zeigt, dass diejenigen, die Dir das bei Sparda gesagt haben, von der Materie keinerlei Ahnung haben. Dass die SecureApp ausschließlich für das WebBannking designt und geplant war, war überall zu lesen. Gerade HBCI hat die alte SpardaDV seit jeher und bis zum heutigen Tage immer stiefmütterlich und ohne Lust behandelt. Sind da eigentlich immer noch nur 4 Verwendungszweckzeien via HBCI, auch wenn im Web mehr sind? Und keine Umlaute im Text, auch wenn im Web welche sind? Ich denke, dass sich das bis heute nicht geändert hat. Das zeigt, welchen Stellenwert HBCI für Sparda hat. Wie ist es eigentlich, wenn es in Kürze nur noch dieses TEO-Werbebanking gibt und man das eigene WebBanking abschaltet? Wird dann HBCI überhaupt noch unterstützt? Ich bin gespannt.
Unterm Strich: Wenn man auf ein "unabhängiges" Programm Wert legt, dann sind sowohl N26 als auch Sparda beides mit die schlechteste Wahl, die man treffen kann.