Hi Max,
der eigentliche Sinn des Statusprotokolls sollte eigentlichs ein, dass man, wenn Aufträge nicht sofort verarbeitet werden, den Status dieser Aufträge abrufen kann. Leider ist nicht genau spezifiziert, wie genau das protokoll aufgebaut sein soll und welche Informationen dort drinn stehen sollen. In der Regel steht dort alles drinn, was Du gemacht hast. Sprich
jede Aktion mit der Bankl, egal ob Abruf Statusprotokoll, Umsatzabfrage, Fehlermeldungen und und und wird dokumentiert.
Jetzt kommt eine zweite Schwierigkeit hinzu:
Es ist nicht definiert, das man nur zu einem bestimmten Vorgang den Status abrufen kann.
Und eine weitere Schwierigkeit:
Die Bank kann Dir das gesamte Statusprotokoll für alle Transaktionen liefern, die in dem Zeitraum gelaufen sind, die die Bank vorhält. Wenn deine Bank also für 30, 60, 90 oder mehr Tage das Statusprotkoll vorhält, wird liefert es für alles was in diesem Zeitraum gelaufen ist Informationen.
Soweit der Hintergrund.
Die VR-NetWolrd Software ruft jetzt das Statusprotokoll ab, um ggf. Statusänderungen der eigenen Aufträge zu ermitteln. Jetzt liefert die Bank aber eine Schwemme an Informationen, die alle ausgewertet werden müssen. Dies kostet Zeit. Da die Nachrichtengröße zudem begrenzt ist, meldet die Bank nach jedem Block: Es liegen weitere Informationen vor und gibt der Software einen Aufsetzpunkt mit, ab der die weiteren Informationen abgerufen werden können. Es wird dabei nicht übermittelt, wie oft solche Blöcke noch abgerufen werden können, daher immer wieder die Änderung der Anzeige.
Eigentlich eine ganz pfiffige Sache, die aber in bestimmten Konstellationen etwas absurd wird.
Mit der Version 3.3 wurde in der VRNWS laut Releasebeschreibung die Verarbeitung der Protokolle optimiert.
Gruß
Holger