Datenimport T-Online Homebanking & Länge Verwendungszwec

jrrp

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Datenimport T-Online Homebanking & Länge Verwendungszwec

 ·  Gepostet: 18.03.2012 - 01:49 Uhr  ·  #81836
Hallo!

Ich benutze seit Jahren das T-Online Homebanking Programm, weil ich damals T-Online Kunde war. So richtig überzeugt hat mich das nie, aber ich brauche es nur privat und es konnte die paar Sachen (v.a. online Bankgeschäfte abwickeln), die ich brauchte. Inzwischen nervt mich das Programm immer mehr, die Benutzeroberfläche, kein mTAN, usw. Ich habe mich nach einem Open-Source Ersatz umgeschaut und Jameica & Hibiscus finde ich sehr übersichtlich und haben mir auf Anhieb gefallen.

Ich stehe nur vor dem Problem, wie ich die T-Online HB Umsatzdaten (rund 3500 Datensätze) in Hibiscus importieren kann. Das Tool zur Konvertierung von T-Online Umsätzen -> MT940 http://www.onlinebanking-forum…php?t=1439 funktioniert bei mir leider nicht. Ich habe versucht, die Daten von T-Online HB als CSV zu exportieren, die Felder der CSV anzupassen und dann in Hibiscus zu importieren. Beim Verwendungszweck scheitert es, er ist oft sehr lang:
Fehler in Zeile 2: Der Text "SEHR LANGER VERWENDUNGSZWECK" ist zu lang. Bitte geben Sie maximal 35 Zeichen ein

Laut http://www.onlinebanking-forum…hp?t=14000 ist die Länge des Verwendungszwecks auf 35 beschränkt. Wenn Hibiscus die aktuellen Datensätze abruft, dann ist der Verwendungszweck viel länger als 35 Zeichen. Beim Export dieser Umsätze erzeugt Hibiscus auch 3 Felder (Verwendungszweck, Verwendungszweck 2 und Weitere Verwendungszwecke).

Da ich wahrscheinlich nicht der erste bin, der von T-Online HB auf Hibiscus umsteigt, würde ich mich über Tipps freuen, wie man das am besten machen soll.

Wie geht man z.B. mit alten Währung in DM um?

Ein ähnliches Problem habe ich auch mit dem Import der Überweisungsdaten...

Vielen Dank im Voraus!

hibiscus

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Re: Datenimport T-Online Homebanking & Länge Verwendungs

 ·  Gepostet: 19.03.2012 - 09:49 Uhr  ·  #81845
Zitat geschrieben von jrrp
Wenn Hibiscus die aktuellen Datensätze abruft, dann ist der Verwendungszweck viel länger als 35 Zeichen.


Dann sind die aber auf mehrere Zeilen verteilt. Und jede Zeile darf nur 27 Zeichen (jedenfalls bei den Standard-Inlands-Auftraegen) lang sein. Die 8 extra Zeichen (bis 35) sind in Hibiscus nur eine Art "Sicherheitspuffer", falls durch irgendwelches Encoding/Escaping o.ä. doch mal ein paar Zeichen mehr entstehen.

Zitat geschrieben von jrrp
Beim Export dieser Umsätze erzeugt Hibiscus auch 3 Felder (Verwendungszweck, Verwendungszweck 2 und Weitere Verwendungszwecke).


Das ist "historisch begründet". Hibiscus konnte lange Zeit nur mit 2 Zeilen Verwendungszweck a 27 Zeichen umgehen. Als ich den Support fuer die weiteren Zeilen eingebaut hatte, wollte ich das nicht weiter durchnummerieren (zweck3, zweck4,...) und auch nicht so in der Datenbank speichern, weil ich das unschoen finde. Daher sind die ersten beiden Zeilen weiterhin separat zur Sicherung der Abwaertskompatibilitaet. Und die dritte enthaelt (meist mit Zeilenumbruch) die restlichen Zeilen.

Zitat geschrieben von jrrp
Da ich wahrscheinlich nicht der erste bin, der von T-Online HB auf Hibiscus umsteigt, würde ich mich über Tipps freuen, wie man das am besten machen soll.


Versuche, die CSV-Datei in einer Tabellenkalkulation wie Excel oder Calc zu oeffnen. Dort kannst du die ueberschuessigen Zeichen jeder Spalte abschneiden und in eine neue Spalte verschieben. Dann laesst sich die Datei auch in Hibiscus importieren.

Zitat geschrieben von jrrp
Wie geht man z.B. mit alten Währung in DM um?


Die Betraege musst du vor dem Import selbst umrechnen. Hibiscus uebernimmt das nicht automatisch. Das kannst du aber auch in Excel/Calc machen.

jrrp

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Re: Datenimport T-Online Homebanking & Länge Verwendungs

 ·  Gepostet: 19.03.2012 - 17:50 Uhr  ·  #81857
Vielen Dank für die schnelle Antwort!

Zitat geschrieben von hibiscus
Zitat geschrieben von jrrp
Wenn Hibiscus die aktuellen Datensätze abruft, dann ist der Verwendungszweck viel länger als 35 Zeichen.


Dann sind die aber auf mehrere Zeilen verteilt. Und jede Zeile darf nur 27 Zeichen (jedenfalls bei den Standard-Inlands-Auftraegen) lang sein. Die 8 extra Zeichen (bis 35) sind in Hibiscus nur eine Art "Sicherheitspuffer", falls durch irgendwelches Encoding/Escaping o.ä. doch mal ein paar Zeichen mehr entstehen.

Zitat geschrieben von jrrp
Beim Export dieser Umsätze erzeugt Hibiscus auch 3 Felder (Verwendungszweck, Verwendungszweck 2 und Weitere Verwendungszwecke).


Das ist "historisch begründet". Hibiscus konnte lange Zeit nur mit 2 Zeilen Verwendungszweck a 27 Zeichen umgehen. Als ich den Support fuer die weiteren Zeilen eingebaut hatte, wollte ich das nicht weiter durchnummerieren (zweck3, zweck4,...) und auch nicht so in der Datenbank speichern, weil ich das unschoen finde. Daher sind die ersten beiden Zeilen weiterhin separat zur Sicherung der Abwaertskompatibilitaet. Und die dritte enthaelt (meist mit Zeilenumbruch) die restlichen Zeilen.


Habe ich das richtig verstanden? Bei Standard-Inlands-Aufträgen darf jede Zeile nur 27 Zeichen haben, zwei Zeilen sind vorgesehen. Deshalb hat Hibiscus zwei Felder à 27 Zeichen. Falls es Probleme gibt, wurden diese Felder auf 35 Zeichen erweitert. Falls eine Buchung mehr als 2x 35 Zeichen hat, gibt es das dritte Feld. Richtig?

Diese Beschränkung auf zwei Zeilen à 27 Zeichen existiert aber nur bei Aufträgen (z.B. eine Überweisung), oder? Ich bin bei der comdirect und diese liefert zu einer Buchung viel mehr als 2x 27 Zeichen.

Beispiel 1:
Empfänger: NAME, VORNAME Kto/IBAN: kontonummer BLZ/BIC: bankleitzahl Buchungstext: Text (passt auf 2x 27 Zeichen)

Beispiel 2:
Buchungstext: VISA-KARTE NR. kartennummer Geschäft, Ort, Datum, Betrag Währung, Kurs, Ref. H621115843611472/1458

Die Frage ist, was liefert genau die Bank an die Software (in diesem Fall Hibiscus)? Angenommen, die Bank liefert an Hibiscus ein Buchungstext, der deutlich länger ist als 2x 35 Zeichen, "zerlegt" Hibiscus den in 3 Teile (35 Zeichen - 35 Zeichen - Rest), zeigt aber bei den Umsätzen alles zusammen, als ob es ein Feld wäre?

Zitat geschrieben von hibiscus
Zitat geschrieben von jrrp
Da ich wahrscheinlich nicht der erste bin, der von T-Online HB auf Hibiscus umsteigt, würde ich mich über Tipps freuen, wie man das am besten machen soll.


Versuche, die CSV-Datei in einer Tabellenkalkulation wie Excel oder Calc zu oeffnen. Dort kannst du die ueberschuessigen Zeichen jeder Spalte abschneiden und in eine neue Spalte verschieben. Dann laesst sich die Datei auch in Hibiscus importieren.


Das ist aber eine Menge Arbeit, wenn ich bei über 3000 Buchungen die Spalte "Buchungstext" in 35-35-Rest splitten muss. Wobei ich mich schlau machen könnte, ob man diesen Vorgang bei Excel automatisieren kann. Evtl. kann Excel das Feld automatisch splitten und dabei sogar Wörter nicht trennen...

Zitat geschrieben von hibiscus
Zitat geschrieben von jrrp
Wie geht man z.B. mit alten Währung in DM um?


Die Betraege musst du vor dem Import selbst umrechnen. Hibiscus uebernimmt das nicht automatisch. Das kannst du aber auch in Excel/Calc machen.


OK. Das kann man in Excel sehr schnell automatisch umrechnen.

Vielen Dank und viele Grüße!

hibiscus

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Re: Datenimport T-Online Homebanking & Länge Verwendungs

 ·  Gepostet: 19.03.2012 - 18:13 Uhr  ·  #81858
Zitat geschrieben von jrrp
Habe ich das richtig verstanden? Bei Standard-Inlands-Aufträgen darf jede Zeile nur 27 Zeichen haben,


Ja. Das ist aber nichts Hibiscus-spezifisches. Wenn du auf der Webseite deiner Bank eine normale Inlandsueberweisung erstellst, kannst du sicher auch nur 27 Zeichen pro Zeile eingeben. Falls dort mehr Zeichen zugelassen werden, dann werden sie "unter der Haube" auf 27 Zeichen pro Zeile zerschnitten.

Zitat geschrieben von jrrp
zwei Zeilen sind vorgesehen.


Es sind mehr vorgesehen und Hibiscus unterstuetzt auch mehr. Frueher waren es mal in Hibiscus nur zwei Zeilen. Und da man beim Erfassen einer neuen Ueberweiusng meist ohnehin nur ein oder zwei Zeilen benoetigt, werden in dem Formular auch nur zwei Zeilen angezeigt. Durch Klick auf "Weitere Zeilen" kannst du aber weitere eingeben.

Zitat geschrieben von jrrp
Deshalb hat Hibiscus zwei Felder à 27 Zeichen. Falls es Probleme gibt, wurden diese Felder auf 35 Zeichen erweitert. Falls eine Buchung mehr als 2x 35 Zeichen hat, gibt es das dritte Feld. Richtig?


Hibiscus selbst verteilt die Zeilen nicht eigenstaendig um. Die ersten beiden Zeilen landen in "zweck1" und "zweck2". Alle Folge-Zeilen landen in "zweck3".

Zitat geschrieben von jrrp
Diese Beschränkung auf zwei Zeilen à 27 Zeichen existiert aber nur bei Aufträgen (z.B. eine Überweisung), oder?


Nochmal. Es gibt keine pauschale Beschraenkung auf 2 Zeilen. Hibiscus konnte frueher mal nur 2. Das ist aber lange her. Die Einschraenkung betrifft nicht die Anzahl der Zeilen sondern die Anzahl der Zeichen pro Zeile. Es gibt zwar einige Geschaeftsvorfaelle, wo die Bank u.U. nur zwei Zeilen Verwendungszweck zulaesst (bei Dauerauftraegen ist das bei einigen Banken so). Bei normalen Ueberweisungen kann man aber meist bis 14 (oder warens 16?) Zeilen verwenden.

Zitat geschrieben von jrrp
Ich bin bei der comdirect und diese liefert zu einer Buchung viel mehr als 2x 27 Zeichen.


Ja. Die werden doch auch problemlos von Hibiscus unterstuetzt. Probiers doch einfach aus. Das Problem existiert NUR, wenn du versuchst, Buchungen via CSV aus einem anderen Programm (wie bei dir T-Online Homebanking) zu importieren und dieses andere Programm die Verwendungszweck-Zeilen nicht getrennt gehalten hatte sondern sie zu einem Feld zusammengefuehrt hatte.

Daher nochmal: Oeffne die CSV-Datei in Excel/Calc, teile die Verwendungszweck-Spalten so auf, dass PRO Spalte maximal 27 Zeichen stehen, dann klappt auch der Import. Und das koennen dann auch problemlos viel mehr als zwei Spalten sein.

Zitat geschrieben von jrrp
Die Frage ist, was liefert genau die Bank an die Software (in diesem Fall Hibiscus)? Angenommen, die Bank liefert an Hibiscus ein Buchungstext, der deutlich länger ist als 2x 35 Zeichen, "zerlegt" Hibiscus den in 3 Teile (35 Zeichen - 35 Zeichen - Rest)


Nein. Das tut die Bank nicht. Die Bank liefert mehrere Zeilen zu je 27 Zeichen. Hibiscus muss hier nichts zerlegen, weil das von der Bank bereits zerlegt uebertragen wird. Das Problem existiert - nochmal - nur, wenn eine Software (wie T-Online Banking) diese Trennung nicht beibehaelt, sondern alle Zeilen zusammen in eine Spalte wirft und das dann auch wieder so exportiert.

Zitat geschrieben von jrrp
Das ist aber eine Menge Arbeit, wenn ich bei über 3000 Buchungen die Spalte "Buchungstext" in 35-35-Rest splitten muss. Wobei ich mich schlau machen könnte, ob man diesen Vorgang bei Excel automatisieren kann. Evtl. kann Excel das Feld automatisch splitten und dabei sogar Wörter nicht trennen...


Ob das Trennen wortweise geht, weiss ich nicht. Was aber auf jeden Fall geht, ist das Trennen an einer angegebenen Zeichen-Zahl. Verwende hier 27 Zeichen. Nicht 35. Die 35 hab ich nur erwaehnt, weil das ein Toleranz-Bereich (fuer den Fall der Faelle) ist. Eine Zeile Verwendungszweck hat bei Standard-Inlandsaufraegen IMMER 27 Zeichen. Keine mehr.

jrrp

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Re: Datenimport T-Online Homebanking & Länge Verwendungs

 ·  Gepostet: 19.03.2012 - 18:51 Uhr  ·  #81859
Vielen, vielen Dank für das geduldige Erklären! Es tut mir Leid, aber ich hatte keine Ahnung, was genau die Bank liefert. Zusammengefasst: Die Bank liefert x Zeilen mit je höchstens 27 Zeichen (x ist manchmal kleiner/gleich 2, manchmal kleiner/gleich 14 oder 16). Hibiscus packt die erste Zeile in "zweck1", die zweite in "zweck2" und alle Folge-Zeilen zusammen in "zweck3". Beim Exportieren aus Hibiscus ist dann das Feld "zweck3" auch länger. Andere Programme (wie z.B. T-Online Homebanking) führen alle Verwendungszweck-Zeilen zusammen und exportieren diese als ein langes Feld. Der Import wird mit keinem anderen Programm, das sich an den 27-Zeichen-Standard hält, klappen, da ein solches Programm 27-Zeichen-Häppchen erwartet.

Zitat geschrieben von hibiscus
Daher nochmal: Oeffne die CSV-Datei in Excel/Calc, teile die Verwendungszweck-Spalten so auf, dass PRO Spalte maximal 27 Zeichen stehen, dann klappt auch der Import. Und das koennen dann auch problemlos viel mehr als zwei Spalten sein.


Ok, alles klar. Soll ich 27-Zeichen-Spalten bei der CSV machen oder 27-27-Rest, was der Hibiscus-Feldstruktur besser entspricht? Oder soll ich 27-Zeichen-Spalten, und die ersten beiden den Feldern "zweck1" und "zweck2" beim Importieren zuweisen, und alle weitere Felder "zweck3" zuweisen?

Zitat geschrieben von hibiscus
Ob das Trennen wortweise geht, weiss ich nicht. Was aber auf jeden Fall geht, ist das Trennen an einer angegebenen Zeichen-Zahl. Verwende hier 27 Zeichen. Nicht 35. Die 35 hab ich nur erwaehnt, weil das ein Toleranz-Bereich (fuer den Fall der Faelle) ist. Eine Zeile Verwendungszweck hat bei Standard-Inlandsaufraegen IMMER 27 Zeichen. Keine mehr.


Ich teste das mal. Ich werde sowieso die CSV etwas händisch bearbeiten müssen, weil das T-Online Homebanking bei den alten Buchungen einige Informationen (z.B. Geschäftsvorfall, Gegenkonto) einfach auch in den Verwendungszweck gepackt hat...

Vielen Dank und viele Grüße!

hibiscus

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Re: Datenimport T-Online Homebanking & Länge Verwendungs

 ·  Gepostet: 19.03.2012 - 22:48 Uhr  ·  #81861
Zitat geschrieben von jrrp
Zusammengefasst: Die Bank liefert x Zeilen mit je höchstens 27 Zeichen (x ist manchmal kleiner/gleich 2, manchmal kleiner/gleich 14 oder 16).


Korrekt.

Zitat geschrieben von jrrp
Hibiscus packt die erste Zeile in "zweck1", die zweite in "zweck2" und alle Folge-Zeilen zusammen in "zweck3".


Korrekt. Wobei die Folgezeilen in "zweck3" jeweils mit Zeilenumbruch getrennt gespeichert und auch so angezeigt werden, damit man auch dort noch zwischen den einzelnen Zeilen unterscheiden kann.

Zitat geschrieben von jrrp
Beim Exportieren aus Hibiscus ist dann das Feld "zweck3" auch länger.


Das haengt vom Dateiformat ab, in dem exportiert wird. Im MT940-Format bleiben die Zeilen getrennt. Im CSV-Export sind die Zeilen 3-x zusammengefasst, koennen durch Anpassung des zugehoerigen Templates aber auch getrennt exportiert werden.

Zitat geschrieben von jrrp
Andere Programme (wie z.B. T-Online Homebanking) führen alle Verwendungszweck-Zeilen zusammen und exportieren diese als ein langes Feld.


Das kann man so pauschal sicher nicht sagen. Die Tatsache aber, dass bei deinem CSV-Export das der Fall ist, legt aber den Schluss nahe, dass zumindest in der T-Online Banking-Software das mal so war/ist.

Zitat geschrieben von jrrp
Der Import wird mit keinem anderen Programm, das sich an den 27-Zeichen-Standard hält, klappen, da ein solches Programm 27-Zeichen-Häppchen erwartet.


Das kann man auch nicht so pauschal sagen. Andere Homebanking-Programme zerschneiden die Zeilen beim Import vermutlich wieder in 27-Zeichen-Bloecke oder importieren den gesamten Text am Stueck. Hibiscus erwartet beim Import via CSV jedenfalls, dass die einzelnen Zeilen aufgetrennt sind.

Zitat geschrieben von jrrp
Ok, alles klar. Soll ich 27-Zeichen-Spalten bei der CSV machen oder 27-27-Rest


Das ist egal. Hibiscus unterstuetzt beides. Wichtig ist nur, dass die ersten beiden Spalten (zweck1, zweck2) je max. 27 Zeichen haben. Ordne die weiteren Spalten 3-x beim CSV-Import der Spalte "Weitere Verwendungszwecke" zu. Wenn es mehrere sind, dann ordne mehrfach "Weitere Verwendungszwecke" zu.

Zitat geschrieben von hibiscus
Ob das Trennen wortweise geht, weiss ich nicht. Was aber auf jeden Fall geht, ist das Trennen an einer angegebenen Zeichen-Zahl. Verwende hier 27 Zeichen. Nicht 35. Die 35 hab ich nur erwaehnt, weil das ein Toleranz-Bereich (fuer den Fall der Faelle) ist. Eine Zeile Verwendungszweck hat bei Standard-Inlandsaufraegen IMMER 27 Zeichen. Keine mehr.


Zitat geschrieben von hibiscus
Ich teste das mal. Ich werde sowieso die CSV etwas händisch bearbeiten müssen, weil das T-Online Homebanking bei den alten Buchungen einige Informationen (z.B. Geschäftsvorfall, Gegenkonto) einfach auch in den Verwendungszweck gepackt hat...


Die T-Online Software hat da nichts falsch gemacht. Manche Banken schicken die Umsaetze im sog. "unstrukturierten" Format. Hierbei landet alles im Verwendungszweck. Auch das Gegenkonto. Heisst: Nicht die Banking-Software hat die Daten da rein getan sondern die Bank hat das so geschickt. Hibiscus ist vor sowas auch nicht gefeit. Es enthaelt zwar fuer einige Banken sog. "Rewriter", die anhand eines Regelwerkes selbst versuchen, die Gegenkonto-Daten aus den Verwendungszwecken zu fischen. Das funktioniert aber nur bei manchen Banken.

jrrp

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Re: Datenimport T-Online Homebanking & Länge Verwendungs

 ·  Gepostet: 21.03.2012 - 02:18 Uhr  ·  #81867
Nochmals vielen, herzlichen Dank. Werde mich bald um die Konvertierung kümmern und dabei alle Informationen berücksichtigen. Wahrscheinlich werde ich erst am Wochenende genug Zeit dafür haben...