Zitat geschrieben von Rollator
Teilweise wird das direkt von der Schule aus überwiesen - teilweise von unterschiedlichen Lehrern (2 Klassen in einem Bus) -
und im schlimmsten Falle von jedem Schüler einzeln.
Weiterhin ist eine händisch angewiesene Rücküberweisung wieder ein Mehraufwand, der vor allem eines kostet: Zeit.
Wir haben in unserem internen Buchungsprogramm die Möglichkeit, einen Scheck zu erzeugen - eine Rücküberweisung kann das Programm eben nicht.
Ich will da eigentlich nicht weiter insistieren,
aber Deine Ablaufbeschreibung scheint mir kaufmännisch/buchhalterisch sehr zweifelhaft :
Wenn die Buchhaltung regelmäßig mit zig verschiedenen Einzahlern pro Vertragsfall umgehen muß (Zahlungseingänge prüfen und verbuchen),
dann ist für sie die eine Rücküberweisung doch Peanuts (auch zeitlich !).
Im Übrigen fällt der "erzeugte Scheck" ja nicht ohne Bezug einfach hinten aus dem Computer,
sondern muß intern immer einer Gutschriftsbuchung zugeordnet sein !
Da eure Firma wahrscheinlich hin und wieder mal eine Zahlung überweist (Miete/Gehälter/Büromaterial),
kann die Buchhaltung sicher auch Rückzahlungen an Kunden anweisen, wenn sie denn nur will.
Deshalb kam das "Sorry", denn Dinge wie der einkalkulierte "Bodensatz Nichteinlöser" von onlbanker
sind mir halt einfach kaufmännisch nur unsympathisch, um es mal höflich zu sagen.
Aber das alles wie gesagt nur nebenbei.
Grundsätzlich haben die Banken wohl Interesse, daß der Scheck auch weiterhin möglich bleibt (man kann gut daran verdienen, da händische Bearbeitung).
Und wie Du ja eingangs selbst gesagt hast :
http://www.bundesbank.de/Redak…cId=125150
Käme eine Änderung bei den Schecks, müßte der Anbieter Eures "Buchungsprogramms" doch wohl sowieso reagieren, oder ?