Dass man das Absenderkonto nach dem Speichern nicht mehr ändern kann stört mich auch schon seit Jahren. Der Hersteller hat hier mal geschrieben, daß es dafür einen technischen Grund gibt und das kompliziert wäre, er es aber vielleicht irgendwann mal einbauen wird. Leider ist es bis heute noch nicht soweit gekommen. Es gibt aber einen Trick, mit dem man sich zumindest die Neueingabe spart: Man wählt aus dem Kontextmenü der falschen Überweisung "Neu aus Auswahl", dann hat man eine ausgefüllte Kopie, hier ändert man das Absenderkonto, speichert ab und löscht die falsche UW. Geht zumindestens schneller als ganz selbst neu ausfüllen.
Dass diese Konten bei der Erfassung nicht mehr als Absender angeboten werden, da gibt es keinen Weg. Es gibt nur noch eine "Notbremse", die vielleicht nochmal beim Versuch des Absendens von so einem "gesperrten" Konto erinnert. Und zwar kannst Du unter Kontoeinstellungen/Online-Banking einen Haken bei "Jedes Mal vor der Übertragung fragen" setzen. Dann kommt beim Senden von Aufträgen jedes Mal ein PopUp-Fenster und fragt, über welche Bankverbindung man senden möchte. Das ist eigentlich dafür gedacht, wenn man zum Abrufen und Versenden verschiedene Bankzugänge nutzt (z.B. einen PIN/TAN-Zugang zum Abrufen von Umsätzen, damit man nicht jedes Mal eine Chipkarte einstecken muß und einen HBCI-mit-Chipkarte-Zugang für das Senden von Aufträgen, damit man keine TANs eingeben muß). In Deinem Falle wäre das Fenster dann nur eine Erinnerung, dass es sich um ein "falsches" Konto handelt, so daß man dann noch abbrechen kann.
Man kann in den Kontostammdaten noch ein Referenzkonto für Umbuchungen erfassen, aber das wird nur beim Geschäftsvorfall Umbuchung vorbelegt. Ob Dir das weiterhilft mußt Du selbst schauen...