Es wurde sachlich argumentiert, und so leid es mir tut, deine Behauptungen, die Du als Tatsache verkauft hast, waren nun mal falsch. Daran gibt es nichts zu rütteln. Was ist daran unsachlich, wenn man diese Tatsachenbehauptungen mit einer richtigen Tatsache untermauert als falsch kennzeichnet?
Das kam nun in den letzten Tagen mehrfach vor. Es tut mir leid, wenn Du Dich da jetzt irgendwie persönlich angegriffen fühlst, das war nicht meine Absicht. Was allerdings meine Absicht war ist, dass ich Dich "dazu bringen" wollte, entweder nur noch zu Themen etwas zu schreiben, von denen Du sichere Erkenntnisse hast - oder aber in anderen Fällen Behauptungen, die nicht sicher sind, mit einem "ich glaube" oder "ich würde meinen, dass" als Nicht-Tatsachen zu kennzeichnen.
Ich habe hier, wie Du sehen kannst, bis zum heutigen Tage fast 4000 Beiträge geschrieben und ich wage zu behaupten, dass die in fast allen Fällen den Leuten weitergeholfen haben. Aber ich achte streng drauf, nur Dinge als Tatsachen zu verkaufen, von denen ich weiß, dass sie so sind. Alles was ich nicht sicher weiß, verkaufe ich niemals als Tatsache. Und es gibt viele Themen und Fragestellungen, wo ich schon zu schreiben angefangen habe, dann aber nach dem ersten Satz aufhöre, weil mir bewusst wird, dass ich mich bei dem Thema auf zu dünnes Eis begebe.
Hintergrund des Ganzen: Leute, die hier fragen, sind unsicher und können ein Problem nicht allein lösen. Wenn man dann hier eine Tatsachenbehauptung aufstellt, nehmen diese Leute das so auf und wundern sich, wenn es dann doch nicht funktioniert und verschwenden damit mitunter viel Zeit durch sinnlose Tests von etwas, was ggf. so nie funktionieren kann bzw. wird. Wenn man es als "glaube ich" gekennzeichnet hat, dann ist das anders, dann kann man nach einem Fehlversuch gleich aufhören. Damit ist dem Fragesteller mehr geholfen. Und wenn man bei Dingen, die man nicht genau weiß, lieber mal keinen Beitrag schreibt und das anderen überlässt, die es besser bzw. sicher wissen.
Ich hoffe, meine nicht böse Absicht ist damit erklärt. Und wie heißt es hierzulande so schön: Nix für ungut.