Hallo infoman,
na ganz so ist es ja nicht.
Ich hatte bislang nur im Webbrowser Online-Banking gemacht.
Das hat(te) den Nachteil, dass ich nur eine sehr begrenzte Historie hatee, in der ich z.b. suchen konnte (ich glaube, die betrug nur 90 Tage).
Deshalb habe ich von meiner Bank meine kompletten Kontodaten in digitaler Form angefordert und das einzige Format, das meine Hausbank mir geben konnte/wollte, war ihr hauseigenes csv-Format.
Hieraufhin habe ich mir verschiedene Importformate des banking4-Programms vor dem Hintergrund möglichst geringem Arbeitsaufwands sowie möglichst vollständigem Dateninhalt angeschaut. Der beste Kompromiss war hier das Starmoney-csv-Format.
Und deshalb habe ich einen Konverter geschrieben, der von meinem hauseigenen CSV-Format ins Starmoney-CSV-Format konvertiert, damit ich einmalig diesen Datenbestand in Banking4w importieren kann.
Natürlich wäre MT-940 oder Supa mir auch lieber gewesen, aber meine Hausbank konnte/wollte nur ihr eigenes CSV rausrücken und für mich war es einfacher, das Starmoney-csv nachzubildern als eines der anderen formate. Und da keinerlei Daten hierbei verloren gehen, war das auch ok für mich. (In starmoney habe ich selbstredend gar nichts importiert, ich habe nur deren CSV nachgebaut).
Zitat geschrieben von infoman
Zu den Kontoumsätzen, ist es schwer (je nach Bank) wann welche eingetroffen sind. (manche Banken ändern sogar noch im laufe des Tages den Datensatz)
Jain. In meiner CSV kann ich es über den Betrag und den Saldo nachprüfen und entsprechend nachbilden (über Sinn/Unsinn darf gerne diskutiert werden).
Zitat geschrieben von infoman
Daher gibt es ja auch bei den Banken (Sparkasse bspw.) keine fortlaufenden Umsätze im webbanking, sondern lediglich den aktuellen (End) Kontostand.
...was ich eigentlich für den besseren Weg halte, zumindest, solange Buchungen keine unique ID oder sowas haben.
Gruß, Atrix