Der Klarheit halber:
Erst legst Du einen Dauerauftrag an. Dann hast Du 2 Möglichkeiten.
Erstens, Du speicherst ihn "nur". Dann bleibt er auf Deinem Rechner liegen und Du wirst jedes Mal erinnert, zur Fälligkeit einen Einzelauftrag zu erzeugen und diesen an die Bank zu senden. Der Dauerauftrag wird dann auf die nächste Fälligkeit fortgeschrieben und dann beginnt das Spiel von neuem. Das nennt sich "softwareverwalteter Dauerauftrag". Dieser empfiehlt sich immer dann, wenn es beim Betrag von Mal zu Mal vielleicht noch Änderungen geben kann, denn wenn Du den Einzelauftrag bei der Fälligkeit erzeugt hast, kannst Du diesen noch ändern vor dem Absenden. Kommt bei Firmen z.B. vor die Löhne zahlen. Im Normalfall wird fristgerecht der normale Lohn gezahlt, wenn Überstunden angefallen sind, kann der Betrag vor Ausführung noch erhöht werden...
Zweitens, Du SENDEST den Dauerauftrag an den Bankrechner (also den Dauerauftrag, nicht einen zur Fälligkeit daraus erzeugten Einzelauftrag!). Damit wird dann im Bankrechner ein automatischer Dauerauftrag angelegt, der vom Bankrechner immer zur Fälligkeit automatisch ausgeführt wird. Dein lokales Programm hat damit nichts mehr zu tun, es muss nicht gestartet werden, es bekommt nur in den Kontoumsätzen dann die ausgeführte Zahlung mit. Diese Form wählt man üblicherweise, wenn sich der Betrag nicht ändert. Beispielsweise bei Mietzahlungen, immer der selbe Betrag... Die Dauerauftragsverwaltung zeigt in dem Fall nur einen Spiegel des Bankrechners, welche Daueraufträge dort angelegt sind. In der lokalen Dauerauftragsverwaltung kann man wenn man will dann auch einen Löschauftrag anlegen, der den Dauerauftrag auf dem Bankrechner löscht. Wenn man dies tut und dann synchronisiert, verschwindet der Dauerauftrag auch aus dem lokalen Spiegelbestand.
Nun alles klar?