Doch, ist mein Ernst, und bin auch für Hinweise dankbar falls ein anderes Forum geeigneter ist. Folgender Dialogausschnitt aus meinem Telefonat:
Ich: "Ich bin mir keines Fehlverhaltens bewusst, warum soll ich eine neue Karte bezahlen, ich kann doch nichts dafür dass angeblich meine Kartendaten abgegriffen wurden, was immer das heissen soll"
Bank: "Wir können doch auch nichts dafür"
Ich: "Aber Sie müssen mir doch ein Fehlverhalten nachweisen"
Bank: "Das kann ich Ihnen jetzt auch nicht so genau sagen"
Hintergrund ist wohl: die haben von ihrem Dienstleister Cardprocess wohl auch nur eine Nachricht erhalten, die keine Details enthält.
Interessieren würde mich aber dennoch wer letztlich haftet, ich bin ziemlich sicher dass das Risiko immer beim (Kreditkarten-)Anbieter liegt, solange sich der Kunde nicht regelwidrig oder grob fahrlässig verhält. Und seine Kreditkartendaten bei Amazon oder einem anderen Shop in ein SSL-verschlüsseltes Formular einzugeben kann ja kaum unter fahrlässigkeit fallen.
Man bin ich sauer