Ist immer das selbe Problem

Bei Girokonten kann man das lösen, indem die Bank erst die Schlussbuchung durchführt, die das Konto auf 0 bringt, dann einen Tag wartet bis zur Auflösung. Und genau an diesem einen Tag muss der Kunde Umsätze abholen. Dann passt es auf beiden Seiten.
Bei einem Sparkonto ist das schwieriger, weil häufig die Schlussbuchung gleichzeitig die Kontoauflösung darstellt.
Ich sehe diese Varianten: a) Auf jeden Fall mit der Bank sprechen, was die für Möglichkeiten haben und b) zukünftig eine andere Kontoart wählen oder c) eine andere Software wählen, bei der man händisch die Schlussbuchungen durchführen kann.
Oder d) ein anderes Übertragungsverfahren (z.B. EBICS) versuchen. Da werden die Umsätze täglich zur Verfügung gestellt und man gewinnt somit eventuell je nach Konstellation genau den einen Tag zwischen Schlussbuchung und Kontoauflösung für den Umsatzabruf. Da muss aber ein Elektronik Banking Fachmann der Sparkasse mit an den Tisch.
Auf jeden Fall dürfte das Problem der Sparkasse (Bereich Elektronik Banking) nicht unbekannt sein. Nicht abwimmeln lassen.