Die Bank verbucht das aus Datenschutzgründen so, dass jemand, der den Kontoauszug in die Finger kriegt, nicht sehen kann, WER WIEVIEL bekommt. Man geht davon aus, dass die "normale" Buchhaltungskraft das nicht sehen darf und die Gehaltsbuchhaltung hat eh ihre eigenen Listen, welcher Betrag zu wem gehört. Aber eben unter Verschluß. Wenn Du willst, dass die kompletten Angaben auf dem Auszug kommen, dann darfst Du diesen Schlüssel nicht angeben.
Und der von Dir gepostete Verwendungszweck im ersten Beispiel ist absolut mustergültig gemäß Spezifikation. Am Beginn der Zeile ein Subfeldschlüssel mit + danach und dann sofort der Feldinhalt. Wenn die Zeile nicht reicht, weiter in der nächsten Zeile. Und für das nächste Subfeld wieder Feldschlüssel auf Pos. 1 einer neuen Zeile.
Eine Software könnte das problemlos zerlegen und die Felder korrekt in entsprechende Datenbankfelder füllen.