Hm. Ich fürchte, irgendwas stimmt bei Deinem Vorgehen absolut nicht. Erstens mußt Du den BANKZUGANG (dessen Sicherungsmedium ist der Schlüssel) vom KONTO völlig trennen. Erst wird der Bankzugang neu angelegt. Dabei wird ein Schlüsselpaar erzeugt und abgelegt. Ich habe gerade nachgeschaut, im Handbuch zu B4X (etwas LESEN bildet!!) steht in einem fetten Kasten mit Ausrufezeichen:
"Die erzeugten Schlüssel werden automatisch in den Datentresor eingebettet und liegen nicht als eigenständige Datei vor."
Danach wird der öffentliche Teil des erzeugten Schlüssels online an den Bankrechner gesendet und im Anschluß daran der INI-Brief ausgedruckt - dieser enthält den HASH-Wert des gerade gesendeten Schlüssels, mit der Unterschrift wird bestätigt, dass das wirklich der Schlüssel vom Kontoinhaber ist. Die Bank schaltet dann diesen Schlüssel frei und von da an ist er verwendbar. Erst wenn er freigeschaltet und verwendbar ist, kann man diese neu angelegte Bankverbindung SYNCHRONISIEREN, dabei meldet der Bankrechner alle hinterlegten Konten an die Software - selbst anlegen tut man die über diesen Bankzugang erreichbaren Konten also NICHT.
Wo ist die Schlüsseldatei? Es gibt keine. Der Schlüssel ist im Bankzugang - und somit in der Tresordatei - da wo auch alle anderen Daten (dieses Mandanten, wenn man mehrere hat) gespeichert werden.
Beim "Eingeben eines Kontos" (was eh nicht nötig und sinnvoll ist, denn sie werden vom Bankrechner gemeldet) wird höchstens nach einem BANKZUGANG gefragt, aber nie nach einem Schlüssel. Das Konto bedient sich des Bankzuganges, um mit dem Bankrechner zu kommunizieren und der Bankzugang braucht sein Sicherungsmedium - das ist in dem Fall den Schlüssel.
Die Vorgehensweise ist im Handbuch sehr detailliert auf Seite 50-52 beschrieben. Das Handbuch gibt es unter
https://subsembly.com/download/Banking4X.Handbuch.pdf
Wo ist der Tresor? Auch hier hilft das Handbuch weiter. Ab Seite 17 ist das Arbeiten mit dem/den Tresor/en beschrieben. Auf Seite 22 oben ist der Kontextmenüpunkt "Speicherort im Finder anzeigen" beschrieben - damit sollte dieses "Problem" sich doch auch lösen lassen?
Wo ist der Hersteller? Zu den üblichen Bürozeiten wohl in seinem Firmensitz, nehm ich mal an. Erreichbar über
support@subsembly.com - was sowohl im Programm als auch im Handbuch zu lesen steht