Jeder der die kostenfreigestellte Testversion "geprüft" hat wird Outbank bescheinigen, dass es stabil läuft und dank Datenreduzierung die anfallenden Kosten für die Datenübertragung erheblich senkt.
Folglich gibt es nur noch weniges, was geeignet ist das Handybankingprogramm "Outbank" zu verbessern. Doch nach Studium des Postings vom 19.12.2003, eingestellt von Forenkollege Holger Fischer (bisher über 1000 Postings) ist mir bewust geworden, das Outbank vermutlich eine Warnfunktion fehlt.
Im erwähnten Posting schrieb Holger: Zitat aus der FinTS 3. Spec Sicherheitsverfahren PIN/TAN Seite 15: Zitat: Gemäß §7 der „Bedingungen für die konto-/depotbezogene Nutzung des Online-Banking mit PIN und TAN“ dürfen sowohl die PIN als auch TANs nicht elektronisch im Kundenprodukt gespeichert werden. E.d.Z. von Holger
Ich denke ein Warnhinweis, dass das Abspeichern von PIN & TAN möglicherweise gegen die AGB´s des jeweiligen Geldinstutes verstoßen könnte und der betreffende Users somit grob fahrklässig handeln könnte ist fair und unverzichtbar.
Auch finde ich sollte es möglich sein, dass PIN-/TanModul mit einem Tastendruck eleminieren zu können, mit Rücksicht auf die Vorschriften der Geldinstitute. Denn eine so zeitsparende und vorzüglich strukturierte PIN- / Tanverwaltung ist durchaus geeignet einen User in Versuchung zu führen mal eben "vertragsbrüchig" zu werden und sich selbstschulnerisch haftend über die unbedingt zu beachtenden Vertragsklauseln der AGB´s hinwegzusetzen.
Da die Geldinstitute unisono darauf bestehen, dass nur sichere Software benützt wird fühle ich mich an das Debakel MS / Linux erinnert. MS hat ein Sicherheitsleck nach dem anderen zu stopfen, wenn man der Presse glauben darf. Doch MS beteuert wir sind sicher. Linux dagegen hat den Quellcode offen gelegt. Folglich mache ich folgenden Vorschlag, damit alle User sich ausreichend von der Sicherheit des Programms "Outbank" überzeugen können (es geht schließlich um das Geld der User): Outbank soll sich von Nokia und von den allen als kompatibel erachteten Geldinstituten die "Unbedenklichkeit" bescheinigen zu lassen. Wenn die Kosten hierfpür zu hoch erscheinen würde die Offenlegung des Quellcodes ebenso geeignet sein eine unanfechtbare Beweisführung zu erbringen und so ein unerschütterliches Vertrauen zu rechtfertigen.
MfG
Nobel_Consult
Folglich gibt es nur noch weniges, was geeignet ist das Handybankingprogramm "Outbank" zu verbessern. Doch nach Studium des Postings vom 19.12.2003, eingestellt von Forenkollege Holger Fischer (bisher über 1000 Postings) ist mir bewust geworden, das Outbank vermutlich eine Warnfunktion fehlt.
Im erwähnten Posting schrieb Holger: Zitat aus der FinTS 3. Spec Sicherheitsverfahren PIN/TAN Seite 15: Zitat: Gemäß §7 der „Bedingungen für die konto-/depotbezogene Nutzung des Online-Banking mit PIN und TAN“ dürfen sowohl die PIN als auch TANs nicht elektronisch im Kundenprodukt gespeichert werden. E.d.Z. von Holger
Ich denke ein Warnhinweis, dass das Abspeichern von PIN & TAN möglicherweise gegen die AGB´s des jeweiligen Geldinstutes verstoßen könnte und der betreffende Users somit grob fahrklässig handeln könnte ist fair und unverzichtbar.
Auch finde ich sollte es möglich sein, dass PIN-/TanModul mit einem Tastendruck eleminieren zu können, mit Rücksicht auf die Vorschriften der Geldinstitute. Denn eine so zeitsparende und vorzüglich strukturierte PIN- / Tanverwaltung ist durchaus geeignet einen User in Versuchung zu führen mal eben "vertragsbrüchig" zu werden und sich selbstschulnerisch haftend über die unbedingt zu beachtenden Vertragsklauseln der AGB´s hinwegzusetzen.
Da die Geldinstitute unisono darauf bestehen, dass nur sichere Software benützt wird fühle ich mich an das Debakel MS / Linux erinnert. MS hat ein Sicherheitsleck nach dem anderen zu stopfen, wenn man der Presse glauben darf. Doch MS beteuert wir sind sicher. Linux dagegen hat den Quellcode offen gelegt. Folglich mache ich folgenden Vorschlag, damit alle User sich ausreichend von der Sicherheit des Programms "Outbank" überzeugen können (es geht schließlich um das Geld der User): Outbank soll sich von Nokia und von den allen als kompatibel erachteten Geldinstituten die "Unbedenklichkeit" bescheinigen zu lassen. Wenn die Kosten hierfpür zu hoch erscheinen würde die Offenlegung des Quellcodes ebenso geeignet sein eine unanfechtbare Beweisführung zu erbringen und so ein unerschütterliches Vertrauen zu rechtfertigen.
MfG
Nobel_Consult