Hallo zusammen!
Nachdem ich Hibiscus inzwischen bald 20 Jahre sowohl privat als auch geschäftlich benutze, würde ich gerne mal wieder einen Versuch starten, die verschiedenen Instanzen sicher auf verschiedenen Rechnern auf eine zentrale DB zugreifen zu lassen, anstatt irgendwann immer mal wieder die Benutzerordner hin und her zu kopieren. Mein Plan ist dafür auf meinem Cloudserver alles in eine MySQL -DB zu packen und per SSH-Tunnel von den Clients zu verbinden. Da Windows ja inzwischen OpenSSH eingebaut hat, sollte das ja einigermaßen automatisiert und ohne Putty etc umsetzbar sein. Grundsätzlich hab ich das auch am Laufen, aber stoße jetzt doch auf ein paar Stoplersteine bzw. Fragen:
- Da ich auch Paypal und andere NonHBCI Konten habe, benutze ich das Komplettpaket von derrichter. Gibts da irgendwelchen Komplikationen. Die DB Liegt doch so tief drunter, dass es eigentlich egal ist, oder?
- Der Datenbestand ist natürlich inzwischen hart gewachsen, ob nun an aktiven und inaktiven Konten, Umsätzen, Bankzugängen etc etc. Bei den Umsätzen bin ich inzwischen bei ner ID von rd. 25000
Wenn ich jetzt allerdings die Datenbank über die eingaubte XML-Exportfunktion exportiere und nach Umstellung wieder importiere bekommen ich bei knapp der Hälfte Constraint Fehler. und auch die Zugänge etc werden nicht mitgenommen. Das sollte doch eigentlich komplett benutzungsfähig wieder importiert werden, oder? Gibts da ne Möglichkeit, die H2DB noch direkter in MySQL zu transferieren? Oder soinst csv oder SQL-Scripte nutzen?
- Ich starte zur Zeit den SSH-Tunnel noch von Hand in der Powershell mit der -fN Option im Background. Gibts ne Möglichkeit das irgendwie in die start.bat mit einzubinden? Und am besten den Tunnel beim Schließen von Jameica wieder zu schließen?
Hat das jemand in ähnlicher Konstellation schon umgesetzt und hat ein paar best-practice Tipps für mich?
Beste Grüße in die Runde!
Kalle
Nachdem ich Hibiscus inzwischen bald 20 Jahre sowohl privat als auch geschäftlich benutze, würde ich gerne mal wieder einen Versuch starten, die verschiedenen Instanzen sicher auf verschiedenen Rechnern auf eine zentrale DB zugreifen zu lassen, anstatt irgendwann immer mal wieder die Benutzerordner hin und her zu kopieren. Mein Plan ist dafür auf meinem Cloudserver alles in eine MySQL -DB zu packen und per SSH-Tunnel von den Clients zu verbinden. Da Windows ja inzwischen OpenSSH eingebaut hat, sollte das ja einigermaßen automatisiert und ohne Putty etc umsetzbar sein. Grundsätzlich hab ich das auch am Laufen, aber stoße jetzt doch auf ein paar Stoplersteine bzw. Fragen:
- Da ich auch Paypal und andere NonHBCI Konten habe, benutze ich das Komplettpaket von derrichter. Gibts da irgendwelchen Komplikationen. Die DB Liegt doch so tief drunter, dass es eigentlich egal ist, oder?
- Der Datenbestand ist natürlich inzwischen hart gewachsen, ob nun an aktiven und inaktiven Konten, Umsätzen, Bankzugängen etc etc. Bei den Umsätzen bin ich inzwischen bei ner ID von rd. 25000
Wenn ich jetzt allerdings die Datenbank über die eingaubte XML-Exportfunktion exportiere und nach Umstellung wieder importiere bekommen ich bei knapp der Hälfte Constraint Fehler. und auch die Zugänge etc werden nicht mitgenommen. Das sollte doch eigentlich komplett benutzungsfähig wieder importiert werden, oder? Gibts da ne Möglichkeit, die H2DB noch direkter in MySQL zu transferieren? Oder soinst csv oder SQL-Scripte nutzen?
- Ich starte zur Zeit den SSH-Tunnel noch von Hand in der Powershell mit der -fN Option im Background. Gibts ne Möglichkeit das irgendwie in die start.bat mit einzubinden? Und am besten den Tunnel beim Schließen von Jameica wieder zu schließen?
Hat das jemand in ähnlicher Konstellation schon umgesetzt und hat ein paar best-practice Tipps für mich?
Beste Grüße in die Runde!
Kalle