Hallo,
seit dem 1.11. werden uns vermehrt von unserer Volksbank Kosten belastet, resultierend aus EU-Überweisungen unserer Kunden, z.B. aus Österreich, Niederlanden etc.
Wir haben den Eindruck, das seit der Änderung der Bestimmungen im Auslandszahlungsverkehr dieses Problem sehr viel stärker auftritt.
Offenbar zahlen die Kunden unter Verwendung von, auf unserer Rechnung angegebenen, IBAN und BIC-Codes, jedoch mit der Auftragsart AZV und nicht EU-Standardüberweisung oder -SEPA-Überweisung.
Ist die Bank des Kunden bzw.- die eingesetzte Bank-Software ggf. verpflichtet, den Kunden darauf hinzuweisen, dass er eine günstigere Zahlungsauftragsart wählen kann?
Das ganze Spiel mit der quasi kostenfreien EU-Überweisung mutiert ja sonst zum Witz, wenn es nur davon abhängt, dass der (meist unerfahrene) Kunde die richtige Auftragsart wählt.
Gruß
Christian
seit dem 1.11. werden uns vermehrt von unserer Volksbank Kosten belastet, resultierend aus EU-Überweisungen unserer Kunden, z.B. aus Österreich, Niederlanden etc.
Wir haben den Eindruck, das seit der Änderung der Bestimmungen im Auslandszahlungsverkehr dieses Problem sehr viel stärker auftritt.
Offenbar zahlen die Kunden unter Verwendung von, auf unserer Rechnung angegebenen, IBAN und BIC-Codes, jedoch mit der Auftragsart AZV und nicht EU-Standardüberweisung oder -SEPA-Überweisung.
Ist die Bank des Kunden bzw.- die eingesetzte Bank-Software ggf. verpflichtet, den Kunden darauf hinzuweisen, dass er eine günstigere Zahlungsauftragsart wählen kann?
Das ganze Spiel mit der quasi kostenfreien EU-Überweisung mutiert ja sonst zum Witz, wenn es nur davon abhängt, dass der (meist unerfahrene) Kunde die richtige Auftragsart wählt.
Gruß
Christian