Da erklär ich mal den Hintergrund:
Mein Kunde hat in Zukunft (Energiebranche) statt einer einzelnen, eine verteilte Systemlandschaft. In der Energiebranche gibt es eine sog. Bundesnetzagentur die verlangt, dass Vertrieb und Netzbetrieb getrennt werden müssen und, jetzt kommt es, eigene Tochtergesellschaften genauso behandelt werden müssen wie nicht-eigene Firmen.
Und daraus resultiert die Notwendigkeit, dass die Hauseigene Netzgesellschaft der hauseigenen Liefergesellschaft sog. "Netznutzungsrechnungen" in Rechnung stellt, weil sie dies ja auch mit anderen Firmen genauso macht (Gleichbehandlung eben). Aus Konzernsicht natürlich totaler Quak hierbei echtes Geld fließen zu lassen. Das zum Hintergrund.
Ich habe mich ziemlich genau mit DTAUS und MT940 befasst. So, der Weg des echten Geldflusses soll dadurch umgangen werden, dass halt aus einer Pseudozahlung des Lieferanten, ein Pseudogeldeingang gebucht wird. Und mein Kunde verwendet DTAUS als Zahlungs- und Lastschrifteninformation an die Bank und MT940 als Kontoinformation.
Jetzt sehe ich als Hauptproblem die Felder :60: (Anfangssaldo) und :62: (Schlussaldo) an. Ich weiss noch nicht richtig wie das einlesende Programm mit den zwei Feldern umgeht. Technisch ist es kein Problem an der Stelle bspws. für :60: eine Konstante anzulegen und für :62: eine Variable die dich aus den Zahlungen aus :61: ergibt. Der ´Kunde will das, der Kunde soll es bekommen!!!
Und wenn es jetzt irgendein Tool dafür gibt, wäre mir und dem Kunden eine Heidenarbeit erspart.
Problematik verstanden???