Die Datenabfragen dienten der "Betrugsprävention" und würden von Mitarbeitern des Unternehmens nicht zur Kenntnis genommen und auch nicht gespeichert.
Das würde bedeuten, die hätten ein vollautomatisches System, dass aus vorgemerkten Umsätzen, gebuchten Umsätzen, Dispohöhe und Saldo ohne weiteres menschliches Zutun einen Betrüger erkennt?
Sehr interessant. Ich glaube, das wäre ein Riesenschritt in der künstlichen Intelligenz, Respekt!
Aber glaubt das auch jemand?
Zimmi
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Geschlecht: keine Angabe Herkunft: RLP Beiträge: 540 Dabei seit: 05 / 2008
Der Satz ist lächerlich, denn immerhin funktioniert die Überweisung in der Regel doch nur, wenn der entsprechende Betrag unter Berücksichtigung aller existierenden Faktoren (Guthaben, Kreditlimit, Vormerkungen) verfügt werden darf.
Wofür brauchen die also eine Betrugsprävention? Die machen doch angeblich nur Überweisungen *rolleyes*
Ich befürchte allerdings, dass die Kritik genau garnix bewirkt.
Michael Döring
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Der Satz ist lächerlich, denn immerhin funktioniert die Überweisung in der Regel doch nur, wenn der entsprechende Betrag unter Berücksichtigung aller existierenden Faktoren (Guthaben, Kreditlimit, Vormerkungen) verfügt werden darf.
Genau. Und das kann im Zweifel immernoch am Bankberater in der Nachdispo scheitern. Insofern ist das der größte Bullshit, den die dazu überhaupt äußern konnten