Sicherheit des sm@rt TAN-Generators

Fragen bzgl. des Verfahrens und der Kompatibilität d. Geräte

 
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Re: Sicherheit des sm@rt TAN-Generators

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Gepostet: 14.12.2011 - 14:24 Uhr  ·  #21
in der Tat, ich merke es leider erst jetzt das ich hier nicht hergehöre, i geh nun was überweisen, machts gut miteinander


AHoi
Zimmi
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Re: Sicherheit des sm@rt TAN-Generators

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Gepostet: 14.12.2011 - 16:19 Uhr  ·  #22
Zitat geschrieben von Simbelmyne
zugegeben , eine 4 bis 6 stellige Pinzahl extra und einmalig in den Generator einzugeben ist ne Zumutung, dauert das doch glatt 5 Sekunden , in denen könnte man auch etwas anderes tun z.B. Prinzen zeugen, aber hey, Sicherheit geht vor *



bei Handys wird das ja schließlich auch gemacht, und dort eine Pin einzugeben wird nicht extra berechnet, oder etwa doch ? das wäre neu *


nun, jeder Bankkunde hat ein persönliches Konto auf seinen Namen, eine persönliche Bankkarte mit Kartennummer drauf, warum auch nicht einen eigenen Generator , für den man ja immerhin um die 10€ bezahlen darf ?


hier könnte es perfect zusammenarbeiten, die Kartennummer in den persönlichen Generator einzugeben bietet ganz gute Sicherheit, das arbeitet sozusagen Hand in Hand,somit ist eine Fremdbenutzung der eigenen Bankkarte mit fremden Generator unmöglich, braucht man ja auch zusätzlich noch die Onlinehomebanking Zugangsdaten

Freischaltung ist ne wirklich feine Sache


Warum soll jeder Kunde eine persönliche Freischaltung mit dem TAN-Generator durchzelebrieren müssen, wenn die Bank per Knopfdruck verhindern kann, dass eine verloren gegangene EC Karte im Online-Banking eingesetzt werden kann?

Hast du mal besagte 5 Sekunden drüber nachgedacht? Oder hast du einfach nur Spass daran, ohne Argumente zu diskutieren?

Übrigens, solange es Echtzeittrojaner gibt, kannst du ein Dutzend persönliche Sicherheitsmerkmale haben, ohne dass es etwas nützt. Im Endeffekt ermittelst du die TAN für den manipulierten Überweisungsauftrag nämlich höchstpersönlich. Die Betrüger haben überhaupt keinen Bedarf, dir deine Karte etc zu klauen.
muriiii
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Re: Sicherheit des sm@rt TAN-Generators

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Gepostet: 15.12.2011 - 08:32 Uhr  ·  #23
Zumal ein personalisierte TAN Leser auch zu einem unnötigen und erheblichen Mehraufwand bei den Kunden führen würde. Nehmen wir mal eine normale Familie, Eltern + 2 Kinder im Alter 16+ die bräuchten jetzt statt einen Leser 4 von der Sorte. Das wären bei einigen Banken ein Mehraufwand von 75,- €.
Und dass nur dafür, dass es ein Sicherheitsmerkmal gibt das keins ist ...
SDI
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Re: Sicherheit des sm@rt TAN-Generators

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Gepostet: 16.12.2011 - 10:08 Uhr  ·  #24
Nur noch als Ergänzung:Die mir bekannten TAN-Generatoren von Reiner haben zusätzlich die Möglichkeit, eine separate PIN zu vergeben, die dann den Chip auf der verwendeten Karte nochmal extra absichert.

AAAAAber: Wenn die PIN vergessen wird, ist eine neue Karte fällig, diese kann nicht durch die Bank entsperrt werden.

Gott sei Dank ist diese Funktion ziemlich tief in den Optionen versteckt, so dass ONU die meist nicht findet.

Gruß
klopfer
 
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Re: Sicherheit des sm@rt TAN-Generators

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Gepostet: 16.12.2011 - 19:34 Uhr  ·  #25
Zitat geschrieben von SDI
Nur noch als Ergänzung:Die mir bekannten TAN-Generatoren von Reiner haben zusätzlich die Möglichkeit, eine separate PIN zu vergeben, die dann den Chip auf der verwendeten Karte nochmal extra absichert.



:!: :!: :!:
Davon kann ich nur abraten, mit dieser "zusätzlichen " PIN ist es nicht getan. Die erzeugten TANs werden als falsch abgewiesen, solange im Banksystem nicht zusätzlich etwas verschlüsselt wird!
Zumindest bei den uns angeschlpssenen Banken wird das nicht gemacht, der Supportaufwand wird irre groß, da wir nicht erkennen können warum die TAN als "falsch" abgewiesen wird und auf den zusätzlichen PIN kommen wir in der Hotline auch nicht (unbedingt).
Also grundsätzlich: Bitte die Finger von dieser "zusätzlichen" PIN lassen!
:!: :!: :!:
Aleexx
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Re: Sicherheit des sm@rt TAN-Generators

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Gepostet: 25.01.2012 - 13:07 Uhr  ·  #26
Also ich benutze das ganze System auch schon eine weile und finde es wesentlich besser als diese alten Tan Listen. Man kann diese nun nicht mehr verlegen oder das sie aus versehen in die falschen Hände kommen.

In Punkto Sicherheit, ich kann mein Lesegerät auch mit einer separaten Pin schützen, also wo ist das Problem.
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