Die Daten, die die Benutzer an PC's oder anderem Online-Equipment eingeben, beschafft man sich mit geeigneten Angriffswerkzeugen.
Da heute auch in dem Bereich umfangreiche Arbeitsteilung üblich ist, beschäftigen sich einige ausschließlich damit und verkaufen dann Account-Daten im 1000-er Pack.
Kontonummer, Anmeldenamen und PIN und die Tatsache, dass der Kontoinhaber ChipTan aktiviert hat, müssen also als potentiell unsicher eingestuft werden.
Hat der Nächste dann temporären Zugriff auf EC-Karten, dann kann er doch leicht feststellen wenn er eine Übereinstimmung mit seiner Datenbank hat. Das dürfte wahrscheinlich sogar relativ gut automatisierbar sein.
Solche Betrachtungen kann man m.E. nur dann vernachlässigen, wenn man sich halbwegs sicher sein kann, dass sich ein solcher Angriff nicht lohnt, weil z.B. zu wenige Leute diese Art von Transaktionssicherung fürs Online-Banking verwenden.
Nachdem die ersten Angriffe auf das ChipTan-Verfahren erfolgt sind, muss man wohl davon ausgehen, dass eine kritische Userzahl erreicht ist.
Da heute auch in dem Bereich umfangreiche Arbeitsteilung üblich ist, beschäftigen sich einige ausschließlich damit und verkaufen dann Account-Daten im 1000-er Pack.
Kontonummer, Anmeldenamen und PIN und die Tatsache, dass der Kontoinhaber ChipTan aktiviert hat, müssen also als potentiell unsicher eingestuft werden.
Hat der Nächste dann temporären Zugriff auf EC-Karten, dann kann er doch leicht feststellen wenn er eine Übereinstimmung mit seiner Datenbank hat. Das dürfte wahrscheinlich sogar relativ gut automatisierbar sein.
Solche Betrachtungen kann man m.E. nur dann vernachlässigen, wenn man sich halbwegs sicher sein kann, dass sich ein solcher Angriff nicht lohnt, weil z.B. zu wenige Leute diese Art von Transaktionssicherung fürs Online-Banking verwenden.
Nachdem die ersten Angriffe auf das ChipTan-Verfahren erfolgt sind, muss man wohl davon ausgehen, dass eine kritische Userzahl erreicht ist.