Hallo
Ich habe seit 4 Jahren meinen permanenten Wohnsitz in Frankreich und meine Hausbank (Raiffeisen) in der BRD stellt das Onlinebanking auf mobileTan und Sm@rtTan um. Für den Online-Zahlungsverkehr verwende ich ausschließlich SEPA-Überweisungen.
Problem:
MobileTan - Ich habe ein Mobiltelefon von FRANCE TELECOM, brauche aber für mobileTan ein Mobiltelefon mit einem DEUTSCHEN Provider, der allerdings einen Wohnsitz in Deutschland verlangt, den ich aber nicht habe.
Sm@rtTan
Die Geräte haben ein zweizeiliges Display mit jeweils 12 Zeichen. Die IBAN fürFrankreich ist aber 27 Stellen lang.
Im optischen Verfahren kann also die IBAN nicht, oder nur sehr schwierig, dargestellt oder auf Richtigkeit überprüft werden.
Im manuellen Verfahren kann IBAN und/oder SWIFT nicht eingeben werden, da die Geräte nur eine numerische Tastenbelegung haben. Außerdem besteht auch hier das Problem der unvollständigen Anzeige.
Zwei der von mir befragten Gerätehersteller haben mir mitgeteilt, dass die die von den Volksbanken angebotenen Geräte NICHT für den internationalen/europäischen Zahlungsverkehr geeignet sind.
Ich stehe jetzt vor dem Problem, dass ich ab November 2011, trotz Einheitswährung Euro und SEPA nicht mehr auf meine Konten in der BRD zugreifen kann.
Hat jemand praktikable Lösungsvorschläge, wobei, das sei angemerkt, eine Rückwanderung in die BRD für mich nicht in Frage kommt. Auch der Vorschlag mir ein Bankkonto in Frankreich zu eröffnen geht ins Leere, denn solche Konten habe ich und die Konten in Deutschland kann ich aus mehreren Gründen auch nicht auflösen.
Oder hat jemand eine nachvollziehbare Erklärung dafür, warum eine deutsche mobile TAN nicht auf ein französisches Handy geschickt werden darf, damit ein deutscher Staatsbürger mit Wohnsitz in Frankreich einen Geldtransfer innerhalb der Europäischen Union in der Gemeinschaftswährung EURO abwickeln kann?
Ich habe seit 4 Jahren meinen permanenten Wohnsitz in Frankreich und meine Hausbank (Raiffeisen) in der BRD stellt das Onlinebanking auf mobileTan und Sm@rtTan um. Für den Online-Zahlungsverkehr verwende ich ausschließlich SEPA-Überweisungen.
Problem:
MobileTan - Ich habe ein Mobiltelefon von FRANCE TELECOM, brauche aber für mobileTan ein Mobiltelefon mit einem DEUTSCHEN Provider, der allerdings einen Wohnsitz in Deutschland verlangt, den ich aber nicht habe.
Sm@rtTan
Die Geräte haben ein zweizeiliges Display mit jeweils 12 Zeichen. Die IBAN fürFrankreich ist aber 27 Stellen lang.
Im optischen Verfahren kann also die IBAN nicht, oder nur sehr schwierig, dargestellt oder auf Richtigkeit überprüft werden.
Im manuellen Verfahren kann IBAN und/oder SWIFT nicht eingeben werden, da die Geräte nur eine numerische Tastenbelegung haben. Außerdem besteht auch hier das Problem der unvollständigen Anzeige.
Zwei der von mir befragten Gerätehersteller haben mir mitgeteilt, dass die die von den Volksbanken angebotenen Geräte NICHT für den internationalen/europäischen Zahlungsverkehr geeignet sind.
Ich stehe jetzt vor dem Problem, dass ich ab November 2011, trotz Einheitswährung Euro und SEPA nicht mehr auf meine Konten in der BRD zugreifen kann.
Hat jemand praktikable Lösungsvorschläge, wobei, das sei angemerkt, eine Rückwanderung in die BRD für mich nicht in Frage kommt. Auch der Vorschlag mir ein Bankkonto in Frankreich zu eröffnen geht ins Leere, denn solche Konten habe ich und die Konten in Deutschland kann ich aus mehreren Gründen auch nicht auflösen.
Oder hat jemand eine nachvollziehbare Erklärung dafür, warum eine deutsche mobile TAN nicht auf ein französisches Handy geschickt werden darf, damit ein deutscher Staatsbürger mit Wohnsitz in Frankreich einen Geldtransfer innerhalb der Europäischen Union in der Gemeinschaftswährung EURO abwickeln kann?