ING spezifischer TAN Generator

 
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ING spezifischer TAN Generator

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Gepostet: 26.02.2019 - 17:40 Uhr  ·  #1
Da inzwischen die ING auch informiert, dass iTAN zum Jahresende abgeschaltet wird, habe ich nachgefragt, ob es eine Alternative gibt, die auch mit HBCI funktioniert. Hier die Antwort:

"Im Moment arbeiten wir für unsere Girokonto Kunden und HBCI-Nutzer an einem TAN-Generator für die Freigaben. Diesen können Sie ausschließlich für Ihre ING-Konten nutzen – und er wird kostenpflichtig sein. Es handelt sich nicht um ein chipTAN Lesegerät, Sie können also kein fremdes Gerät für Ihre Transaktionen bei uns nutzen. Über die genaue Funktionsweise und über die Kosten informieren wir Sie rechtzeitig."

Also noch ein TAN-Generator, wird langsam voll auf'm Schreibtisch. <_< Bin gespannt, was das wird. Weiß jemand mehr?
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Re: ING spezifischer TAN Generator

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Gepostet: 26.02.2019 - 17:50 Uhr  ·  #2
warum nicht einfach abwarten, bis die endgültige Stellungnahme vorliegt?
vor Freigabe ist eine Einsatz doch sowieso nicht möglich
alles bis dahin ist doch mehr oder weniger Spekulation

Zitat
ING - 25.02.2019
Hallo Frank, im Zuge der neuen Zahlungsdienste-Richtlinie PSD2 (Wegfall der iTAN-Listen für Girokonto-Transaktionen) werden wir in diesem Jahr, neben der Freigabemöglichkeit durch unsere Banking to go App, noch einen eigenen TAN-Generator und das mTAN-Verfahren anbieten. Das ChipTAN-Verfahren ist nicht geplant. Viele Grüße, Ihr Social Media Team
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Re: ING spezifischer TAN Generator

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Gepostet: 26.02.2019 - 18:52 Uhr  ·  #3
natürlich abwarten, was denn sonst. Aber man wird doch neugierig sein dürfen und primär ging es mir darum, die Info weiterzugeben. Falls das bereits passiert war bitte ich um Nachsicht.
msa
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Re: ING spezifischer TAN Generator

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Gepostet: 26.02.2019 - 19:06 Uhr  ·  #4
Ich gehe davon aus, dass die ING selbst noch nicht weiß, was es werden wird. Aber man weiß offenbar (denn das schreiben sie ja), dass es KEIN chipTAN-Verfahren wird.

Ich zücke mal die Glaskugel: Die ING kommt aus den Niederlanden. Die Geschichte mit dem Farbmatrixcode stammt wohl aus den Niederlanden. Insofern würde ich jetzt wetten, dass das ein VASCO-Gerät wird, das mit Farbmatrixcode arbeitet...
SDI
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Re: ING spezifischer TAN Generator

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Gepostet: 27.02.2019 - 15:50 Uhr  ·  #5
Lol, der von infoman gepostet link ist ja amüsant, das "Social Media Tema" der ING hats ja gerade nicht leicht dort. Da juckt es echt in den Fingern, noch ein paar provokante Nachfragen zu stellen. xD
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Re: ING spezifischer TAN Generator

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Gepostet: 01.03.2019 - 19:19 Uhr  ·  #6
Hmm, wie funktioniert dann das Banking über deren Webinterface?
Da braucht es ja auch eine TAN, wo kommt die her?
Kann man mit deren App Banking to go nicht auch TANs generieren die man dann via Webinterface oder HBCI Banking eingeben könnte (anstelle einer iTan)?

Volker
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Re: ING spezifischer TAN Generator

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Gepostet: 02.03.2019 - 00:10 Uhr  ·  #7
Zitat geschrieben von vdaiker

Hmm, wie funktioniert dann das Banking über deren Webinterface?
Da braucht es ja auch eine TAN, wo kommt die her?
Kann man mit deren App Banking to go nicht auch TANs generieren die man dann via Webinterface oder HBCI Banking eingeben könnte (anstelle einer iTan)?
Nein. Die App ist eine Kombinationsapp - Kombination aus Banking-App und Freigabe-App. Wenn man im WebBanking eine UW macht, dann kommt im WebBanking die Aufforderung, jetztdie App zu starten. Dort bekommt man dann die Frage serviert "Möchten Sie die Überweisung von x EUR an IBAN yyy durchführen?". Wenn man auf "ja" tippt, dann ist der Auftrag freigegeben und die entsprechende Meldung erscheint im WebBanking. Völlig ohne TAN.
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Re: ING spezifischer TAN Generator

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Gepostet: 02.03.2019 - 17:38 Uhr  ·  #8
Aha, auf was für Ideen die kommen, immer mal wieder was Neues.
Und diese App-Freigabe ist dann sicherer als das bisherige iTan Verfahren?
Freilich tut das dann nicht via HBCI-Banking.
Vielen Dank für die Info.

Volker
msa
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Re: ING spezifischer TAN Generator

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Gepostet: 02.03.2019 - 18:53 Uhr  ·  #9
Die App-Freigabe ist auf jeden Fall sicherer, als die iTAN. Immerhin werden bei der App-Freigabe die relevanten Auftragsdaten auf einem zweiten, unabhängigen Weg nochmal angezeigt und so sichergestellt, was für Daten beim Bankrechner angekommen sind.

Zumindest bei der Kombination WebBanking/App ist das in jedem Fall so. Bei der Erfassung des Auftrags in der App und anschließender Freigabe in der gleichen App wird die Unabhängigkeit auch behauptet - durch eine strikte Kanaltrennung, die unter den Mobil-Betriebssystemen möglich sein soll. Ob dem wirklich so ist, kann ich nicht beurteilen. Immerhin behaupten das aber alle Banken, die App-Freigabe oder pushTAN anbieten.

Und von wegen "was Neues" - so neu ist App-Freigabe ohne abzutippende TAN nicht. Das haben auch andere Banken seit längerem. Spontan fallen mir da SPARDA und die 1822direkt ein. Im Prinzip finde ich das auch irgendwie logischer, wenn man nicht eine in der App angezeigte Ziffernfolge im anderen Kanal wieder eintippen muss, sondern auf dem App-Kanal einfach an den Bankrechner zurückgemeldet wird "ja Auftrag ist OK so". Denn die Verbindung der App zum Bankrechner besteht ja eh...
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Re: ING spezifischer TAN Generator

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Gepostet: 02.03.2019 - 23:20 Uhr  ·  #10
Zitat geschrieben von msa

Ich gehe davon aus, dass die ING selbst noch nicht weiß, was es werden wird. Aber man weiß offenbar (denn das schreiben sie ja), dass es KEIN chipTAN-Verfahren wird.

Ich zücke mal die Glaskugel: Die ING kommt aus den Niederlanden. Die Geschichte mit dem Farbmatrixcode stammt wohl aus den Niederlanden. Insofern würde ich jetzt wetten, dass das ein VASCO-Gerät wird, das mit Farbmatrixcode arbeitet...


Was wohl so keine gute Idee wäre mit einem farbigen Matrix Code. Denke da an Farbenblinde.
msa
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Re: ING spezifischer TAN Generator

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Gepostet: 02.03.2019 - 23:49 Uhr  ·  #11
Zitat geschrieben von KBDCALLS
Was wohl so keine gute Idee wäre mit einem farbigen Matrix Code. Denke da an Farbenblinde.
Ähm... weißt Du überhaupt, worüber Du da schreibst? Den Farbmatrixcode liest niemand und soll auch niemand anschauen. Den liest nur die Scan-Kamera des TAN-Generators...
Das wäre genau so, als wenn Du schreibst "Barcodes sind eine schlechte Idee, die vielen Striche sind unübersichtlich"... :-)
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Re: ING spezifischer TAN Generator

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Gepostet: 03.03.2019 - 16:21 Uhr  ·  #12
Zitat geschrieben von msa
Ich zücke mal die Glaskugel: Die ING kommt aus den Niederlanden. Die Geschichte mit dem Farbmatrixcode stammt wohl aus den Niederlanden. Insofern würde ich jetzt wetten, dass das ein VASCO-Gerät wird, das mit Farbmatrixcode arbeitet...

Ist das so ähnlich wie die photoTan Verfahren von comdirect und Deutsche Bank?
msa
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Re: ING spezifischer TAN Generator

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Gepostet: 03.03.2019 - 16:35 Uhr  ·  #13
Ja. Wobei man sagen muss, dass die Übertragung per Farbmatrixcode wohl bei all den Verfahren das Gleiche ist, nicht aber die dahinterstehende Software, die dann die Berechnung der TAN vornimmt. Deswegen fotografiert man zwar bei comdirect und Deutscher Bank in beiden Fällen einen Farbmatrixcode, die Geräte sind aber deswegen trotzdem nicht kompatibel. Siehe auch die unterschiedlichen Copyrights/Softwarehersteller in den entsprechenden FotoTANApps der verschiedenen Institute.
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Re: ING spezifischer TAN Generator

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Gepostet: 05.07.2019 - 12:40 Uhr  ·  #14
ING photoTAN-Generator = Modellbezeichnung: vasco DIGIPASS DP772

Kann ich den photoTAN-Generator der ING auch für die Konten anderer Banken nutzen?
Nein, unseren photoTAN-Generator können Sie nur für Ihre Konten bei der ING verwenden. :(

https://www.ing.de/kundenservi…/phototan/
msa
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Re: ING spezifischer TAN Generator

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Gepostet: 05.07.2019 - 12:57 Uhr  ·  #15
Ist doch klar, nachdem der mittlere Knopf so schön durch einen in ING-orange gewechselt wurde, KÖNNEN ja andere Banken damit nicht genutzt werden... LOL
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Re: ING spezifischer TAN Generator

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Gepostet: 05.07.2019 - 13:06 Uhr  ·  #16
Kann man bei der ING nicht das Depot ohne Girokonto eröffnen? Das dürfte dann zumindest ein Grund sein, warum die keine Lösung mit der girocard nehmen. Deutsche Bank und Commerz/Comdirect machen das meine ich auch so. Da muss das Gerät dann an den Account ja gebunden werden und ist damit dann nur dort kompatibel.

Ich finde das hat Vor- und Nachteile. Klar, Nachteil ist eindeutig das es nur bei einer Bank dann geht. Vorteil ist aber, dass man nicht jedesmal auch nach der girocard kramen muss um eine Überweisung durchzuführen.
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Re: ING spezifischer TAN Generator

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Gepostet: 05.07.2019 - 13:24 Uhr  ·  #17
in Urlaub (oder Außendienst bzw. ständig unterwegs) nimmst dann von jeder Bank, die individuelle Hardware mit ;-)
msa
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Re: ING spezifischer TAN Generator

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Gepostet: 05.07.2019 - 13:52 Uhr  ·  #18
Selbstverständlich kann man ein Depot ohne Girokonto eröffnen - da ist dann ein ExtraKonto als Verrechnungskonto mit dabei. Dieses ist aber kein Zahlungsverkehrskonto und man kann von da aus nur auf ein festgelegtes Referenzkonto überweisen. Deswegen bleibt das ExtraKonto in HBCI drinnen und Freigaben können auch weiterhin mit Listen-TAN gemacht werden, weil in dem Account dann eben kein Giro (=Zahlungsverkehrs-)Konto drin ist.
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Re: ING spezifischer TAN Generator

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Gepostet: 05.07.2019 - 14:09 Uhr  ·  #19
Zitat geschrieben von msa

Selbstverständlich kann man ein Depot ohne Girokonto eröffnen - da ist dann ein ExtraKonto als Verrechnungskonto mit dabei. Dieses ist aber kein Zahlungsverkehrskonto und man kann von da aus nur auf ein festgelegtes Referenzkonto überweisen. Deswegen bleibt das ExtraKonto in HBCI drinnen und Freigaben können auch weiterhin mit Listen-TAN gemacht werden, weil in dem Account dann eben kein Giro (=Zahlungsverkehrs-)Konto drin ist.


Ja schon klar, aber du musst doch eine Order im Depot trotzdem noch freigeben nehme ich mal stark an. Das geht halt ohne girocard nicht so wirklich dann mit einem Standard PhotoTAN-Leser.

Zitat geschrieben von infoman

in Urlaub (oder Außendienst bzw. ständig unterwegs) nimmst dann von jeder Bank, die individuelle Hardware mit ;-)


Der Großteil der Privatkunden hat im Normalfall nur ein Girokonto. Vielleicht noch ein Tagesgeldkonto woanders (was bei den Zinsen derzeit auch nicht mehr so ein typischer Fall ist), aber das würde eh nicht unter die PSD2 fallen und eine 2FA erfordern. Die Frage ist, für wie viele Kunden das überhaupt ein echtes Problem darstellt.
msa
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Re: ING spezifischer TAN Generator

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Gepostet: 05.07.2019 - 14:32 Uhr  ·  #20
Zitat geschrieben von B.N.
Ja schon klar, aber du musst doch eine Order im Depot trotzdem noch freigeben nehme ich mal stark an. Das geht halt ohne girocard nicht so wirklich dann mit einem Standard PhotoTAN-Leser.
Äh, nee, offenbar ja NICHT klar :-)
Ein Depot ist auch kein Zahlungsverkehrskonto, da dieses nur mit dem Extrakonto verrechnet, und dieses wiederum nur mit einem Referenzkonto. Wenn nun das Referenzkonto kein ING-Girokonto ist sondern ein externes bei einer anderen Bank, dann kann man weiterhin die TAN-Liste verwenden, wenn man weder App noch SMS-TAN nutzen möchte. Somit kann man dann auch eine Order mit einer Listen-TAN freigeben.

Generell: Wenn in einem Zugang ein Girokonto drin ist, DANN kann man Listen-TAN nicht mehr verwenden und muss diese durch einen TAN-Generator ersetzen (so man nicht App oder SMS nutzen mag).

Wenn in einem Zugang KEIN Girokonto drin ist, dann braucht man keinen TAN-Generator, weil man wie gehabt die Liste weiterverwenden kann - auch zur Umbuchung vom Extra- auf das feste Referenzkonto und auch für Depot-Orders.

Unabhängig davon braucht man die TAN-Liste auch bei Accounts mit Girokonten weiter für div. Verwaltungsfunktionen (z.B. Initialisierung einer App, wechsel der SMS-Mobilfunknummer usw.).

Und infoman meinte einfach, wenn Du unterwegs bist und bei mehreren Banken (mit chipTAN) onlinebanken willst, dann nimmst Du nur EINEN Generator und pro Bank eine BankCard mit (die Du wahrscheinlich sowieso dabei hast). Auch kann man je einen Generator an mehreren Orten liegen haben (Zuhause, Büro, Ferienwohnung) und steckt da nur die GiroCard rein. Bei der photoTAN-Variante musst Du pro Bank gleich einen ganzen TAN-Generator mitnehmen - denn pro Kunden-Login kann nur ein Generator verknüpft werden. Was da praktischer ist muss jeder für sich wissen :-)

Allerdings kann man auf einen Kunden-Login mehrere Apps verknüpfen - was sicher eh die gängigere Variante ist, heutzutage.
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