Verständnisprobleme mit der Hamburger Volksbank

 
fujisan
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Re: Verständnisprobleme mit der Hamburger Volksbank

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Gepostet: 17.01.2026 - 10:26 Uhr  ·  #21
Zitat geschrieben von AndreJ

Zitat geschrieben von fujisan


Wenn das mit deiner Debitkarte (Girocard) geht, dann muss das auch über USB gehen!



Nein, so einfach ist es leider nicht. Aus einem früheren Post hier:
ChipTAN QR bzw Sm@rt TAN photo sind zwar beides technisch auch ChipTAN Verfahren, aber die können nicht Alternativ als ChipTAN USB genutzt werden, da hier nicht die Rohdaten von der Bank kommen, sondern die fertigen Grafiken.

Das USB-Gerät ist auf den Flickercode angewiesen, und der wird von den Banken auf absehbare Zeit eingestellt.

Und weil der Helmuth nicht die TAN vom Leser händisch abtippen möchte, nimmt er jetzt eben die App.


„TAN-Eingabe durch manuelle Erfassung” auswählen, wenn Sie mehrere TAN-Verfahren nutzen
girocard (Debitkarte) oder Chipkarte in den TAN-Generator stecken
„TAN-Taste” drücken oder im Menü den Punkt „1 – TAN manuell” auswählen
(Vorgehen ist abhängig von TAN-Generator-Typ)
Start-Code wird auf Ihrem Computer-Bildschirm angezeigt
Code in den TAN-Generator eingeben und „OK” drücken "

Das lese ich zwar so, dass der Generator nur noch den "Startcode" (Manuelle TAN-Generierung mit ATC) und es müssen keine Überweisungsdate in den Generator eingetragen werden. Dazu reicht der Startcode vom PC braucht und dann geht es eigentlich nur noch darum die TAN in die Zwischenablage zu bekommen.
Das chipTAN USB funktioniert damit nicht. Scheinbar aktivieren sie es aber für ihre eigene Software.
Jedenfalls ist dazu keine ChipTAN-Karte nötig, es reicht die Girokarte,

OK, kann ich eh nicht ausprobieren. Trotzdem bleibt aber das Problem mit der alten Hardware. Und nicht alles läßt sich einfach bestätigen. Zumindest bei mir ist das des öfteren so, daß ich die TAN dann trotzdem, mit der Kamera auslesen muss.
Wenn Helmut mit dem alten Tablet zurecht kommt und meint damit schneller zu sein, ist das eben so. Für den Notfall kann er ja seinen "tanjack one (USB) " nutzen. Ich würde aber zumindest die 20€ für den photo TAN investieren.
Das Problem sah ich immer mit dem Ablesen des Flickercodes und das ließ sich mit der Software "tanJack easy" lösen, wenn das Banking-Programm das nicht von Haus aus kann. Schöner Nebeneffekt war natürlich die TAN Übertragung.
Mir ist es aber wichtiger, mit der Tastatur arbeiten zu können. Also, nicht Handy entsperren, secureplus entsperren, freigeben.
Überweisung ausfüllen, senden, mit links PhotoTAN, mit rechts TAN eingeben und Enter.

Ich habe Helmut so verstanden, er dachte er braucht die ChipTAN-Karte, er müsste in ein neues Handy investieren und er legt Wert auf einen schnellen Arbeitsablauf. Er braucht dazu nur seine GiroCard und einen neuen PhotoTAN Generator. Für 20 €, nicht in der Preisklasse seines Cyber Jack Ones.
Der Ärger mit dem alten Tablet ist vorprogrammiert.

Grüße
magic
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Re: Verständnisprobleme mit der Hamburger Volksbank

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Gepostet: 17.01.2026 - 11:25 Uhr  ·  #22
Ganz so einfach ist chipTAN manuel nicht. Man benötigt nur den Start-Code, wenn man Aktionen im Online-Banking macht, die nur eine TAN verlagen, aber keinen Geld-Transfer beinhalten: z. B. Login, Änderung von Stammdaten, etc.
Wenn man eine Überweisung macht, muss man neben den Start-Code, noch die Kontonummer (letzten 10 Stellen der IBAN) und dem Überweisungsbetrag in das TAN Gerät eintippen. Das kann schon nervig sein....

Es gibt aber die Möglichkeit, einige TAN-Geräte "fernzusteuern" [1] und die Informationen vom PC an den TAN-Generator zu übertragen. Aber das ist kein Standard, dass muss für jedes TAN-Gerät / Hersteller einzeln programmiert werden. Zweitens werden die Daten außer den Start-Code nicht von der Bank geliefert, die müsste das Banking-Programm sich wieder aus dem Auftrag heraus holen, bzw. vorher schon extra merken. Das ist ein ganz anderer Arbeitsablauf, als bei dem bisherigen ChipTAN-USB, wo der ganzen Datensatz von der Bank kommt.




[1] https://github.com/hoehermann/usbtan-cli
roe
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Re: Verständnisprobleme mit der Hamburger Volksbank

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Gepostet: 17.01.2026 - 11:49 Uhr  ·  #23
Moin,

Zitat geschrieben von Raimund Sichmann

Dann lädst du aber die SecureGo plus App aus einer Quelle, die nicht autorisiert ist und kannst dir unter Umständen direkt Schadsoftware einfangen. Ob das im Schadensfall aber grob fahrlässig wäre, müsste ein Jurist beurteilen.


und
Zitat geschrieben von AndreJ

Sofern die Banking-App nicht von vornherein die Installation verweigert, wenn es auf einem nicht-Google oder -Apple OS installiert werden soll.


Ich habe nichts von einer Installation aus einer anderen Quelle als Google geschrieben. e/OS lädt als Beispiel nur die originale Google-SecureGo+-App über eine Art Proxy herunter. Zitat zu /e/OS aus der c't Nr 25/2025, Seite 82:

Es ist nicht notwendig, APKs per Sideload zu installieren oder mit mehreren App-Stores zu hantieren. Denn die vorinstallierte App Lounge bildet den gesamten Katalog von Googles Play Store ab (...) Um kostenlose Apps aus dem Play Store herunterzuladen, braucht man kein Google-Konto; der Store hält einen anonymen Login bereit.


Bei LineageOs kann man den PlayStore selbst installieren und dann die normale App über Google beziehen. Man braucht dann aber ein Google-Konto. So habe ich SecureGo+ installiert. Das Smartphone läuft auch nicht im Entwickler-Modus.

Der Unterschied zu anderen alten Smartphones ist, dass das Betriebssystem Android aktuell ist. Mit dem letzten Update ist das Android-Sicherheitsupdate vom 5.1.2026 auf meinem Smartphone bereits eingespielt.

Viele Grüße

Roland
Helmuth1951
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Re: Verständnisprobleme mit der Hamburger Volksbank

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Gepostet: 17.01.2026 - 19:26 Uhr  ·  #24
Hallo Forum,
ich bin erstaunt und auch ein bisschen überrascht welchen intensiven Austausch meine eigentlich simplen DAU-Fragen ausgelöst haben. Aber ich bin vor allem dankbar für eure Anregungen. Vieles verstehe ich nicht vollständig, einiges kann ich nur dort ausprobieren, wo ich es verstehe.
Damit komme ich noch einmal auf den letzten Beitrag von fudjisan zurück. Mein Problem mit der Hamburger Volksbank ist nicht nur ein technisches, sondern mindestens ebenso ein soziales. Es ist nicht möglich mit dem Laptop in eine Filiale zu gehen, um dort den Ablauf erklären, oder gar einstellen zu lassen. Die Mitarbeiter in meiner Filiale haben mit klipp und klar erklärt, dass sie das nicht können und dafür auch nicht zuständig sind.
Auf der Online-Banking-Hotlin habe ich jedes mal einen anderen Gesprächspartner, einen Ort, wo ich persönlich hingehen kann, gibt es nicht. Und deshalb trägt mein Rückzug auf mein Tablett durchaus resignativen Charakter, weil ich allein das Problem nicht zu lösen vermag. Sollte der beschworenen Zustand eintreten, dass secure-go plus auf meinem Tablett nicht mehr geht, werde ich mir einen optischen Generator zulegen müssen. Dann tippe ich halt die TAN händisch ein, anstatt das Passwort einzufügen. Der einfache, vollständige Ablauf, wie es ihn früher auch bei der HamVoBa gab, der ist dahin. (Ich war vier Jahre lang Schatzmeister eines mittelgroßen Hamburger Vereins, welcher sein Kontokorrentkonto bei der HamVoBa führte.) Die Zeit ist über diesen komfortablen Zustand hinweg gegangen und ich muss mich wohl oder übel anpassen :-(
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infoman
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Re: Verständnisprobleme mit der Hamburger Volksbank

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Gepostet: 17.01.2026 - 20:18 Uhr  ·  #25
beim Tablett vielleicht prüfen ob es Updates gibt (teilweise muss man es per USB o.ä. einspielen)
da das Tablett ja komplett separat ist, evtl. einfachstes PW verwenden, weil über secure-go plus würde ja nur die Freigabe erfolgen

oder ein moderneres Handy/Tablett holen, die sind doch sehr erschwinglich bspw. über den Online-Handel/Shop/Suchmaschinen.
bspw: https://www.mi.com/de/product/redmi-note-15/
Übersicht von Xiaomi bspw. https://www.mi.com/de/mobile/
Die Geräte sind dann wieder sicher und viel schneller, machen mehr Spaß - vielleicht mehr Bilder austauschen oder über *Spamwhats?* (Familie/Enkelkinder)
alternativ ein Schüler/Bekannter aus der Nähe/Familienkreis oder Nachbarschaftshilfe/VHS (die vermitteln teilweise auch "helfende Hände")
fujisan
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Re: Verständnisprobleme mit der Hamburger Volksbank

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Gepostet: Gestern um 10:14 Uhr  ·  #26
Zitat geschrieben von magic

Ganz so einfach ist chipTAN manuel nicht. Man benötigt nur den Start-Code, wenn man Aktionen im Online-Banking macht, die nur eine TAN verlagen, aber keinen Geld-Transfer beinhalten: z. B. Login, Änderung von Stammdaten, etc.
Wenn man eine Überweisung macht, muss man neben den Start-Code, noch die Kontonummer (letzten 10 Stellen der IBAN) und dem Überweisungsbetrag in das TAN Gerät eintippen. Das kann schon nervig sein....

Es gibt aber die Möglichkeit, einige TAN-Geräte "fernzusteuern" [1] und die Informationen vom PC an den TAN-Generator zu übertragen. Aber das ist kein Standard, dass muss für jedes TAN-Gerät / Hersteller einzeln programmiert werden. Zweitens werden die Daten außer den Start-Code nicht von der Bank geliefert, die müsste das Banking-Programm sich wieder aus dem Auftrag heraus holen, bzw. vorher schon extra merken. Das ist ein ganz anderer Arbeitsablauf, als bei dem bisherigen ChipTAN-USB, wo der ganzen Datensatz von der Bank kommt.




[1] https://github.com/hoehermann/usbtan-cli


Danke für die Infos. Ja, das nervt und ist wirklich nur als Notfallmaßnahme zu gebrauchen. Sehe ich auch als nervend, egal ob Flickercode auslesen oder in Tan Generator einzugeben. Die eigentliche TAN einzugeben stört mich am wenigsten.
Mit dem Startcode wird also nur der Kartenleser (mit der Debitkarte) als zu dem Benutzer gehörend identifiziert. Die Bank will aber wissen, ob die Übertragung so korrekt ist. Da würde es auch nichts nützen wenn sich das Programm die Daten merkt.
Ganz schön irreführend, das Verfahren, sowohl beim Hersteller, als auch bei der Bank, als das modernste Verfahren zu bewerben. Und dann auch noch den CyberJack one als Leser verkaufen zu wollen, weil man das bisherige Verfahren eigentlich abschaffen will. Was sie ja offensichtlich nicht tun werden, da sie ja ihre eigene Banking Software weiterhin verkaufen wollen.

Da bleibt ja für Helmut nur der Photo TAN (Hybrid) als BackUp-Lösung. Wenn er nicht eh vor hat, seine Hardware, früher oder später, zu erneuern.
fujisan
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Re: Verständnisprobleme mit der Hamburger Volksbank

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Gepostet: Gestern um 11:06 Uhr  ·  #27
Zitat geschrieben von Helmuth1951

Hallo Forum,
ich bin erstaunt und auch ein bisschen überrascht welchen intensiven Austausch meine eigentlich simplen DAU-Fragen ausgelöst haben. Aber ich bin vor allem dankbar für eure Anregungen. Vieles verstehe ich nicht vollständig, einiges kann ich nur dort ausprobieren, wo ich es verstehe.
Damit komme ich noch einmal auf den letzten Beitrag von fudjisan zurück. Mein Problem mit der Hamburger Volksbank ist nicht nur ein technisches, sondern mindestens ebenso ein soziales. Es ist nicht möglich mit dem Laptop in eine Filiale zu gehen, um dort den Ablauf erklären, oder gar einstellen zu lassen. Die Mitarbeiter in meiner Filiale haben mit klipp und klar erklärt, dass sie das nicht können und dafür auch nicht zuständig sind.
Auf der Online-Banking-Hotlin habe ich jedes mal einen anderen Gesprächspartner, einen Ort, wo ich persönlich hingehen kann, gibt es nicht. Und deshalb trägt mein Rückzug auf mein Tablett durchaus resignativen Charakter, weil ich allein das Problem nicht zu lösen vermag. Sollte der beschworenen Zustand eintreten, dass secure-go plus auf meinem Tablett nicht mehr geht, werde ich mir einen optischen Generator zulegen müssen. Dann tippe ich halt die TAN händisch ein, anstatt das Passwort einzufügen. Der einfache, vollständige Ablauf, wie es ihn früher auch bei der HamVoBa gab, der ist dahin. (Ich war vier Jahre lang Schatzmeister eines mittelgroßen Hamburger Vereins, welcher sein Kontokorrentkonto bei der HamVoBa führte.) Die Zeit ist über diesen komfortablen Zustand hinweg gegangen und ich muss mich wohl oder übel anpassen :-(
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Zuerst einmal würde ich dich nicht als DAU bezeichnen. Dann schon eher die Bank und ihre ITler als DAP. Die bringen es einfach nicht fertig Online-Banking kundenfreundlich zu machen. Ich würde an deiner Stelle noch den Versuch starten, bzw. darauf bestehen, für dich das ChipTAN USB Verfahren freiszuschalten. Dafür reicht deine Girokarte und Du brauchst dafür keine Signaturkarte! Dafür musst Du dir auch nichts in der Filiale zeigen lassen.
Bestell dir den PhotoTAN Generator, entweder direkt auf deren Homepage, oder beim Hersteller. Der kostet 22.- € oder 30.- beim Hersteller. Daran sollte es nicht scheitern!
Deinen CyberJack one benutzt Du für Behördengänge mit dem neuen Ausweis.

Nebenbei, ich wäre nicht bereit, für diesen Service auch noch monatliche Gebühren zu bezahlen. Das sind ja doch über 100.- im Jahr. Die zeigen dir ja, dass sie dich als Kunden gar nicht wollen. Und selbst absolut überfordert sind. Mit ihrem eigenen Hombanking nicht auskennen usw.
Bei meiner Bank habe ich überhaupt keine Gebühren und Neukunden, ab 700.- Geldeingang, auch nicht!
Bargeld kannst Du mittlerweile beim Einkaufen mitnehmen. Es gibt genug Automaten. Mit der Hotline kannst Du alles klären oder selbst online einstellen. Kannst mit Hibuskus nutzen usw.

Also, mein Tipp, noch bevor Du dir den TAN-Generator holst, hol dir da ein Girokonto und deren TAN-Generator im Kobyl-Shop.
oder fang mit deren Secure APP an. Dauerauftrag über 700.- und stell nach und nach deine Lastschriften um.
Schreib mir eine PM, wenn Du den Namen brauchst. Ich will hier keine Werbung machen
Helmuth1951
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Re: Verständnisprobleme mit der Hamburger Volksbank

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Gepostet: Gestern um 17:00 Uhr  ·  #28
Hallo fujisan,
vielen Dank für Dein unermüdliches Engagement. Damit Du verstehst, warum ich einige der von Dir angegebenen Schritte nicht gehen kann, muss ich nun ein kleines bisschen privater werden. Ich bin Rentner, 75 Jahre alt und nicht gesund. Das was ich als "Schatzmeister" in der Familie mache, wird meine Frau nie übernehmen können. Sie ist intelligenter als ich, Lehrerin an eine Hochschule, aber mit den Computern bleibt das immer so eine Sache … Da die Kinder längst aus dem Haus sind und in anderen Städten leben musste ich also eine Bank wählen, die in unserem Ortsteil notfalls auch fußläufig zu erreichen ist. Da bleibt hier nur die Hamburger Sparkasse und die Hamburger Volksbank übrig. (Die Commerzbank hat sich einige Jahre aufhübschen müssen, gekauft hat sie trotzdem keiner. Ich weiß nicht, ob das ein Platz für kleine Leute wäre.)
Was die Anschaffung neuer Geräte betrifft: ich bin, seit dem ich mal die DDR verlassen durfte, den Rest meines Arbeitslebens mit Computern unterwegs gewesen. Ich habe nicht gezählt, wie viele Geräte ich zu Grabe getragen habe, weil sie nicht mehr upgradable waren, von den Kartons voller Periphergeräte ganz zu schweigen. Das meisten davon haben die Arbeitgeber bezahlt.
Ein Jahr vor der Rente habe ich auf einem geschenkten, zwölf Jahre alten thinkpad mit ubuntu Linux gelernt. Heute sitze ich vor einer fünfjährigen hardware, Hauptsache das Betriebssystem läuft noch so lange, wie ich. Als fallback schleicht ein Linux-mint auf dem dem letzten, Mac Book pro, welchen noch mein letzte Arbeitgeber gesponsert hat.
So sieht das hier aus. Wenn doch noch ein Gerät vor mir aus dem Rennen ausscheidet, der sicherste Kandidat ist nun das Telefon, dann wird das mit einem möglichst langlebigen Gerät ersetzt werden. Ich bin kein Nachhaltigkeitsfanatiker, aber wenn ich an den Schrottberg denke, den ich in meinem Berufsleben erzeugt habe, dann denke ich auch an meine Kinder. Irgendwo liegt der ganze Dreck ja rum - wir glauben nur fest daran, dass da recycelt wird. Ich hatte eine Kollegin, die in einem Abfall- und Verwertungsunternehmen gearbeitet hat … aber dieser Geschichten gehören nun erst recht nicht hier her.
Also, so sieht es also hier aus. Wenn der Tag kommt, an dem ich wieder mal Rat, oder Hilfe brauche, komme ich hier her zurück: hier wird mir geholfen!
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infoman
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Re: Verständnisprobleme mit der Hamburger Volksbank

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Gepostet: Gestern um 18:41 Uhr  ·  #29
hm bei der Schilderung würde ich aber schnell aktiv werden und vorausschauender planen.
(sonst kommt es zurück wie ein Bumerang und die Wut bleibt nur noch in Erinnerung - in meinem Bekanntenkreis sehr oft der Fall
.... "warum hat er es mir nur nie gezeigt oä. jetzt habe ich die Sch... an der Backe und muss mich erst Recht einarbeiten in meinem Alter")

a.) soviel wie möglich über Lastschriften realisieren (ich hab in der Regel hier 98% realisiert) zumal sehr lange Widerspruchsfristen vorhanden sind
b.) neue Hardware (ja neue!) und allgemein nutzbare und sodann Standard-Programm von der Bank
b1.) zum einen ist neue Hardware erstmal die nächsten 5-6 Jahre sicher
b2.) das Menü der Apps evtl. individuell anpassen, so dass es jeder User nutzen kann
b3.) vorzeitig die Kinder bevollmächtigen, als fallback bzw. ausschließlich für Überweisungen
b4.) optional - bezahlen über Handy (NFC) mit Daumen/Gesicht usw. => somit kein/kaum Bargeld, weil ältere es oft verlieren, verlegen usw.

die App öffnen usw. mit einem Fingerabdruck oder Gesichtserkennung kann die Gattin doch in jedem Fall und somit ist eine Selbstverwaltung der Kontobewegungen möglich.

So hab ich es in div. Fällen in meinem Umfeld gemacht und selbst der größte DAU (wirklich mit DAU mit linken Daumen) war begeistert, wie einfach usw. alles ist.
In dem (SUPER)DAU-Fall habe ich es so eingerichtet, dass über die Kamera Funktion, ich binnen weniger Minuten, alle Bilder erhalte (Bilder-Ordner automatisch geteilt) und drauf reagieren kann. (das können monatliche Pflegeprotokolle/-abrechnungen o.ä. sein oder Rechnungen von Ärzten/Krankenhäusern)
diese wiederum können für die Beihilfe-Kassen usw. binnen kurzer Zeit von der Jugend weiterverarbeitet werden.

Des weiteren kann eine Standortsuche bei neuer Hardware oder Sturzerkennung ebenso sinnvoll sein, denn wie oft in dem Alter hat man mal Schwindel, stürzt und kommt evtl. nicht mehr hoch. Oder Erkennung von Bluthochdruck, AFib oä. um einen Schlaganfall und Co zu verhindern.
Denn gerade wenn die Kinder weiter weg sind und ihr eigenes Leben haben, will man doch nicht mit jeglichen Problemen unbedingt aufschlagen, nur die Gesundheit frägt nicht wann der richtige Zeitpunkt ist, sondern es ist von jetzt auf sofort da - dh. wenn ein Problem kommt dann am MEGA-fett in der Regel.
Gerade in Sachen Gesundheit chronisch usw. können dann auch für die Kinder die Gematik-App sehr vieles erleichtern, Medikamentenbeschaffung usw. (der Pflegedienst will hierfür zwischenzeitlich oft monatl. Pauschalen von 20 Euro aufwärts).

PS: in Sachen Vorort usw. ist eine Frage wie lange noch .. https://www.focus.de/finanzen/…97e1a.html
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