SynTax - Export für DATEV

 
QLHB
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SynTax - Export für DATEV

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Gepostet: 05.01.2026 - 16:43 Uhr  ·  #1
Frohes Neues.
Ich möchte für die Steuerberaterin meine Buchhaltung im DATEV Format exportieren.

Sie meint:
Ich kann die Datei leider nicht einspielen, da es keine Datev-Datei ist (fängt mit EXTF…und hört mit…CSV auf). Bitte versuche es doch noch einmal mit einem Datev-Export

Ich markiere alle Buchungen bei Syntax und kann dann ja nur zwischen Syntax und DATV Format wählen. Bei DATEV wird eine CSV Datei erstellt, allerdings kann die Steuerberaterin offenbar nicht einlesen.

edit: Hab mir ein Datev Prüfprogramm herunterladen und an der funktionierenden Datei von 2024 (erstellt anderer Buchhaltungssoftware) sehe ich jetzt, was in Zeile 1 für Daten stehen, z.B. Berater, Mandant und vieles andere... ich denke, ich passe diese Datei in an und füge die 2025er Spalten von Syntax ein... schade, dass Syntax nicht einstellbar ist in der Art und Weise des DATEV Exports...
roe
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Re: SynTax - Export für DATEV

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Gepostet: 05.01.2026 - 18:14 Uhr  ·  #2
Moin,

DATEV-Exportdateien sind immer .csv-Dateien (ACSII), daran kann es nicht liegen. Laut dieser DATEV-Seite (https://help-center.apps.datev.de/documents/1036541) soll der Dateiname mit DTVF_ beginnen, also das Format DTVF_*.csv haben.
Benenne Die Datei doch mal um mache also aus dem Anfang mit EXTF ein DTVF_.
Vielleicht hilft Dir noch dies: https://access-im-unternehmen….TEVFormat/

Viele Grüße

Roland
QLHB
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Re: SynTax - Export für DATEV

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Gepostet: 05.01.2026 - 20:30 Uhr  ·  #3
Danke, ich nehm mir die CSV von 2024 als Vorlage, passe die Metadatenzeile an und kopiere Spaltenweise die Inhalte aus 2025 rein. Ich denke es ist ca. 30 Minuten Arbeit. Vielleicht sogar 15 Minuten.
Dann lese ich es testweise nochmal in das Testprogramm von DATEV, wenn es so klappt, schicke es der Steuerberaterin.
QLHB
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Re: SynTax - Export für DATEV

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Gepostet: 05.01.2026 - 22:21 Uhr  ·  #4
Klappt nicht, ich kann kein CSV erzeugen, was DATEV Konform ist. Jetzt stehe ich vor einem ganz schönen Problem...
QLHB
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Re: SynTax - Export für DATEV

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Gepostet: 06.01.2026 - 00:17 Uhr  ·  #5
QLHB
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Re: SynTax - Export für DATEV

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Gepostet: 09.01.2026 - 11:11 Uhr  ·  #6
Auch wenn ich hier wohl Selbstgespräche führe, hoffe ich auf User-Feedback:

Gibt es bei den Syntax-Usern Bilanzierer, die ihre Daten an den Steuerberater übermitteln? Kann jemand ein Feedback geben, ob und mit welcher Software der Steuerberater die Daten übernehmen kann?

Ich bin etwas ungeduldig, möchte aber derzeit der Steuerberaterin nicht auf den Nerv gehen, sicher gibt es dringendere Terminsachen als mein 2025er Jahresabschluss. Daher würde ich mich freuen, bereits hier im Forum User-Feedback zu bekommen.
Ich bin sehr dankbarer Hibiscus Nutzer und habe seit 2025 Syntax hinzugenkommen. Inzwischen sind in Hibiscus fast alle Umsatzarten in Kategorien geordnet und die Übernahme in Syntax erfolgt automatisch mit der korrekten Verbuchung im Kontenrahmen.

Ein wechsel auf eine andere Software, in der Banking und Buchführung auch wieder Hand-in-Hand arbeiten wäre aufwändig - ich würde lieber mal etwas großzügiger spenden. Mein Anliegen wäre die Nachbarbeitung der Exportfunktion in Syntax. Dazu könnte ich 2024er Echtdaten (erzeugt aus anderer Buchhaltung) zur Verfügung stellen. Ein Prüfprogramm von DATEV gibt es ja. Klar, eine Spende mit vorheriger Festlegung auf den Betrag ist vermutlich streng genommen keine Spende mehr. Vielleicht kann ja der Entwickler (oder andere, die Open-Source unterstützen) mal abschätzen, wieviele Programmierstunden dabei nötig werden, dann bekomme ich automatisch ein Gefühl, was ein "angemessenes Danke" ist.
hibiscus
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Re: SynTax - Export für DATEV

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Gepostet: 09.01.2026 - 13:19 Uhr  ·  #7
Samuel192
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Re: SynTax - Export für DATEV

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Gepostet: 09.01.2026 - 19:24 Uhr  ·  #8
Zitat geschrieben von QLHB

Auch wenn ich hier wohl Selbstgespräche führe, (...)
Was erwartet du? Du benutzt ein Programm, welches für diesen Zweck nicht geeignet ist...

Empfehlung kurzfristig:
SynTAX ist keine Bilanzierungssoftware, sondern eine EÜR-/GuV-Software. SynTAX erzeugt zwar CSVs, aber keine DATEV-konformen Buchungsstapel. Manuelles Anpassen der CSV wird praktisch nie stabil funktionieren, das hast du ja selbst schon gemerkt. Das ist kein Bedienfehler, sondern eine konzeptionelle Grenze von SynTAX.

Empfehlung mittelfristig:
Falls Bilanz nötig: Software trennen
- Hibiscus/SynTAX weiter für: Banking, Vorstrukturierung, interne Auswertungen
- Bilanzbuchhaltung extern führen: z.B. direkt in DATEV (durch die Kanzlei) oder in einer Fibu-Software mit echtem DATEV-Export

Open-Source-Gedanke:
DATEV-Export in SynTAX ist kein kleines Feature. Die Idee, mal eben ("ich würde lieber mal etwas großzügiger spenden") den DATEV-Export nachzubessern, ist gut gemeint aber unrealistisch.
QLHB
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Re: SynTax - Export für DATEV

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Gepostet: 09.01.2026 - 21:19 Uhr  ·  #9
Ich habe sehr wohl gelesen, daß Syntax für nicht Bilanzierer ist. Deshalb soll ja das Journal des skr03 in DATEV übernommen werden.

Da ich wiederholt unterhalb der Grenze bin, werde ich versuchen, zu EÜR zurück zu kehren.

Mal schauen, wenn das DATEV Rechnungswesen bankumsätze Einlesen kann im CSV, dann geht ja vielleicht doch noch was auf Steuerberaterseite. Das war ja die Frage/Hoffnung, daß bereits mal jemand Syntax CSV unter Zuordnung der Datensätze in ein DATEV oder SAP hat einlesen lassen - die Bekannten, die im Angestelltenverhältnis im Steuerbüro arbeiten, haben keine Testmöglichkeiten. Also soll es meine eigene Beraterin zu gegebener Zeit versuchen.



Noch mal und nichts für ungut, ich habe den Hinweis falsch verstanden. Ich dachte Syntax ist halt nicht geeignet um eine Bilanz zu erstellen. Im skr03 oder skr04 kontenrahmen zu buchen geht ja. Wenn ich dann beim Export zwischen Syntax und DATEV wählen kann, gehe ich halt erstmal davon aus, dass DATEV auch DATEV ist. In dem Fall ist es halt nur irgendein CSV Format. Das ist aber jetzt nicht böse gemeint. Ich bedanke mich für die tolle Software und schau, wie ich aus der Nummer rauskomme oder gegebenenfalls eben auf eine andere Lösung umsteige.
QLHB
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Re: SynTax - Export für DATEV

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Gepostet: 12.01.2026 - 08:04 Uhr  ·  #10
Lösung:
ich habe in Hibiscus meine Umsätze per CSV exportiert und einem Geschäftspartner geschickt. Dort kann beim Import das Buchungsdatum, der Betrag und der Verwendungszweck zugeordnet werden. Da es sich nur um die Bankumsätze handelt, werden alle Buchungen dem SKR03 Konto Bank zugeordnet und es muss "nur" das Gegenkonto gebucht werden, dabei lernt die Software auf Wunsch Regeln und die entsprechenden Buchungen im Folgemonat werden automatisch verbucht. Die Arbeit hält sich nun in Grenzen. Da die Belegarchivierung digital in Syntax erfolgt ist, sichere ich das Geschäftsjahr (komplettes Nutzerverzeichnis inklusive aller Dateianlagen) für eine etwaige Betriebsprüfung.
Du ich seit Jahren keine 600K Umsatz / 60K Gewinn mehr erwirtschaftet habe, dürfte auch ein Wechsel zurück in die EÜR möglich sein, daher fahre ich zunächst mal zweigleisig und kann mir die Zusatzarbeiten vermutlich dann für 2026 (im Idealfall sogar bereits 2025) sparen.
Ich werde bei Übernahme der Buchungen von Hibiscus in Syntax den als Buchungstext übernommenen Verwendungszweck allerdings generell auf maximal 60 Zeichen kürzen, längere Buchungstexte sind stand meines Wissens im DATEV nicht erlaubt und bevor ich da wahllos kürze und am Ende die Buchungstexte keinen Sinn mehr ergeben, mache ich das künftig dann beim Buchen.
infoman
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Re: SynTax - Export für DATEV

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Gepostet: 12.01.2026 - 11:29 Uhr  ·  #11
nicht dass der Schuss nach hinten los geht - gerade in Sachen GoBD-Konformität
mit dem Stb. Rücksprache halten, evtl. DATEV UO (UnternehmenOnline) einsetzen, damit es auch wirklich korrekt festgeschrieben wird bspw.
QLHB
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Re: SynTax - Export für DATEV

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Gepostet: 13.01.2026 - 16:40 Uhr  ·  #12
Es wird vermutlich auch bei erfolgreichem Wechsel mit Steuerberater weitergehen. Es geht nur darum, ordentliche Daten an den Steuerberater zu übermitteln, damit dort nicht Papiere abgegeben werden. Mit dem Thema "Ersetztenes Scannen" habe ich mich mal beschäftigt und erfülle die Anforderungen. Die Belegenummern, die Syntax vergibt verwende ich im Dateinahmen des PDF Beleg und komme daher in beiden Richtungen zum Beleg oder zur Buchung.
Klar, auf die erste Betriebsprüfung ohne Papier und Ordner bin ich auch schon gespannt. Wird schon schiefgehen.
QLHB
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Re: SynTax - Export für DATEV

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Gepostet: 17.02.2026 - 16:45 Uhr  ·  #13
so, hier mal ein Update: Meine Steuerberaterin kann die Daten dennoch importieren, indem Sie dabei die Datensätze aus der Syntax CSV zuordnet. Das ist natürlich keine Garantie dafür, dass andere Steuerberater das auch können. In meinem Fall wird meines Wissens DATEV benutzt.
infoman
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Re: SynTax - Export für DATEV

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Gepostet: 17.02.2026 - 17:10 Uhr  ·  #14
Zitat geschrieben von QLHB
...Mit dem Thema "Ersetztenes Scannen" habe ich mich mal beschäftigt und erfülle die Anforderungen. Die Belegenummern, die Syntax vergibt verwende ich im Dateinahmen des PDF Beleg und komme daher in beiden Richtungen zum Beleg oder zur Buchung.
Klar, auf die erste Betriebsprüfung ohne Papier und Ordner bin ich auch schon gespannt. Wird schon schiefgehen.

Export/Import ist doch das kleinste Übel.
nochmals wenn bspw. die Archivierung nicht unveränderbar ist, ist das ein extrem heißer Ritt
forum/topic.php?t=20827
(aber wir kommen Off-T. = somit Thema hier erledigt)
QLHB
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Re: SynTax - Export für DATEV

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Gepostet: Heute um 11:26 Uhr  ·  #15
jep, evtl. offtopic. Wir scannen relativ wenig, es kommen eigentlich die allermeisten Rechnungen bereits elektronisch rein. Daher gibt es ja von vornherein kaum noch Papierbelege. Bei den "echten" E-Rechnungen dürfte es am wenigstens Probleme geben und wenn man beim Lieferanten fragt, bekommt man die ja auch.
infoman
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Re: SynTax - Export für DATEV

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Gepostet: Heute um 11:46 Uhr  ·  #16
nein, das ist ein Druckschluss, siehe den o.g. verlinkten Thread (älter aber ja immer noch aktuell).
Alle digitale Rechnungen (inkl. scans) müssen unveränderbar binnen 10 Tage festgeschrieben sein. (angeblich - da ich kein Stb. oder St.-Rechtsanwalt bin)
QLHB
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Re: SynTax - Export für DATEV

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Gepostet: Heute um 15:32 Uhr  ·  #17
Ich dachte, dass bei der E-Rechnung die Daten sowieso immer auch an das Finanzamt übermittelt werden, damit wäre diese Frist immer automatisch erfüllt, weil ja der Leistungserbringer / Rechnungsersteller bereits alles übermittelt. Es geht nicht um eine Rechnung im PDF Format, sondern um die E-Rechnung, bei der die XML Metadaten entscheidend sind und eine PDF nur solchen Empfängern dient, die das Format nicht direkt verarbeiten können.
Nun gut, wenn das dann so ist... die paar Eingangsrechnungen, die hier noch als Papier kommen, wandern direkt in den Scanner und anhand der Metadaten der Datei sieht man ja, dass dem so ist. Also ob die Daten änderbar sind oder nicht, sie wurden nachweislich nicht geändert, da lasse ich mich auch gerne auf einen Streit mit dem FA ein.
Nehmen wir mal paar praktische Beispiele:
- Porto (online bei der Post bestellt) es folgt eine RE mit 10 x 55c über EUR 5,50 (was doll ich daran denn überhaupt manipulieren gegenüber dem FA)
- Glasfaserrechnung (im Portal des Anbieter elektronisch, immer 34,99 EUR jeden Monat)
- Strom (siehe Glasfaser)
- Gewerbesteuervorauszahlung
- Lohnsteuer (Quartalsweise, von der Software erzeugt)
- Einkommensteuer (wird vom FA abgebucht auf Basis des letzten Bescheides, den ich auch nicht manipulieren kann, er kommt ja vom FA selbst)

mir fallen bei meiner Firma keine Szenarien ein, wo ich durch Manipulation von Belegen Steuern hinterziehen kann - da lass ich es gerne drauf ankommen, dass mir das FA was andres erzählt. Aber ich mache generell auch nicht jeden Scheiß mit. Auf einem Tesla z.B. hab ich keine Umweltplakette, obwohl die drauf müsste. Sollte ich von unseren Behörden da jemals einen Strafzettel bekommen, gehe ich auch gerne vor Gericht. Es gibt keinen Tesla, der kein E-Fahrzeug ist, also brauche ich auch keine grüne Plakette und auch kein Kennzeichen mit einem "E".

Vielleicht mal aus der Praxis der kürzlich erfolgten Steueraußenprüfung:
Ich habe keine Belege für die immer wiederkehrende gleichbleibende Zahlung der betrieblichen Altersvorsorge, weil ich dem Anbieter der BAV gesagt, habe, dass ich keine Avise zur immer gleichbleibenden Abbuchung möchte. Es wurde dazu auch vom FA nichts beanstandet. Ähnliches gilt bei wiederkehrenden Zahlungen, also Beispiel meine außergewöhnlichen Belastungen (Unterhalt) in immer gleicher Höhe. Abbuchungen vom Finanzamt basieren auch auf Ankündigungen im letzten Steuerbescheid, also die Vorauszahlungen. Da kommen bei mir auch keine Belege dazu, das kommt vom FA, also weiß das FA auch, was es abbucht. Und auch hier gab es keine Rückfragen zu fehlenden Belegen...
infoman
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Re: SynTax - Export für DATEV

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Gepostet: Heute um 19:34 Uhr  ·  #18
Zitat geschrieben von QLHB
Ich dachte, dass bei der E-Rechnung die Daten sowieso immer auch an das Finanzamt übermittelt werden, damit wäre diese Frist immer automatisch erfüllt, weil ja der Leistungserbringer / Rechnungsersteller bereits alles übermittelt. Es geht nicht um eine Rechnung im PDF Format, sondern um die E-Rechnung, bei der die XML Metadaten entscheidend sind und eine PDF nur solchen Empfängern dient, die das Format nicht direkt verarbeiten können.

Nein ans FA wird hier bisher nichts direkt gemeldet.
In Deutschland sind
- ZUGFeRD (Hybridformat aus PDF und XML-Anhang) forum/topic.php?t=17238
- XRechnung (reine XML-Datei)
vertreten.

DATEV bietet eine Plattform an https://e-rechnungsplattform.datev.de/ (Empfang kostenlos/ Versand kostenpflichtig) dies hat den Vorteil, dass bspw. Versicherung/Unternehmen die angeschlossen sind, automatisch als eRechnung übermitteln und dies auch noch Datenschutzsicher, da es nach Upload in deren Netz ja "intern zugestellt wird".

Von der Plattform wiederum, werden auf Wunsch, im 2ten Schritt, die Rechnungen automatisch an DATEV UO* weitergeleitet. (*ein Baukastensystem für Endkunden/Unternehmen inkl. 10 Jahres-Digital-Archiv usw.)
QLHB
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Re: SynTax - Export für DATEV

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Gepostet: Heute um 20:17 Uhr  ·  #19
Gut, dann heben wir mal die Kisten mit Belegen auf 😂noch ist nichts geschreddert
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