Zitat geschrieben von Angel
Mich würde mal interessieren, ob andere Banken das anders machen - ich kenne das gar nicht.
Hallo,
wir machen das auch nicht - was ich meinte, ist, dass wir nach Kundenkontakt (bei uns telefonisch) die Freigabe durchführen und halt die neuen Zugangsdaten versenden. msa hat das sehr schön beschrieben - sprich: wenn der Kunde die Zusendung "bestellt".
Die Freischaltung kann der Kunde bei uns aber auch direkt in der Filiale vornehmen lassen, wenn er z.B. zeitnah wieder mit Onlinebanking arbeiten möchte.
Alles in allem - um das Kernthema wiederaufzunehmen - eine fünfstellige PIN mit Sperre nach 3maliger Falscheingabe, Herausgabe der Sicherungsmittel/Zugangsdaten persönlich oder auf dem Postweg an den jeweiligen Teilnehmer durch die jeweilige Sparkasse oder Bank (Aktivierung wenn möglich in Verbindung mit einem individualisierten Anmeldevorgang) ist ausreichend sicher.
Das Suggerieren, dass mein Passwort nur dann sicher ist, wenn es aus 234 Zeichen (am besten noch mit Fettdruck, durchgestrichen, ins Quadrat genommen etc.pp.

) besteht und der Balken dahinter Grün wird, zeigt auch nur, dass man diesem Thema zumindest eine untergeordnete Beachtung zugewiesen hat ...